Destiny

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In einem interview mit der EDGE sprach Joe Staten, Creative Director bei Bungie und momentan mit Destiny beschäftigt, über sein aktuelles Projekt. Dabei machte er kein Geheimnis daraus, dass man sich inhaltlich auch an den Genrekollgen Far Cry und Borderlands orientiere.

In diesem Zusammenhang wolle man gute Dinge übernehmen, aber auch von den Konkurrenz nicht ideal gelöste Elemente besser machen oder ausmerzen. Er habe etwa noch nie ein Spiel gespielt, in dem es soviele Erweiterungen für die eigene Waffe gebe wie in Borderlands. Die Frage sei, wie man dieses Ziel auch bei dem eigenen Projekt erreichen könne.

Andererseits gebe es in dem Titel auch die Möglichkeit in Gruppen durch die Gegend zu ziehen, aber man würde nie auf ebensolche treffen. Doch davon sei nicht nur Borderlands betroffen, sondern auch jeder andere Koop-Shooter. In Destiny werde es solche Szenarien, also das Treffen mit anderen Gruppen, dagegen sehr häufig geben, nicht nur ein- oder zweimal.

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Anonymous
Anonymous
1. August 2013 15:43

Große Worte. Hoffentlich folgen auch ebensolche Taten.