Wie wir bereits wissen, wird The Dark Below die erste Erweiterung für Destiny, im Dezember erscheinen. David “Deej” Dague, Community Manager bei Bungie, hat nun im Guardian Radio Podcast erklärt, dass sich dessen Programmierung gerade in der finalen Phase befände und man dabei immer auf das Feedback der Spieler höre.
“Wir sind das neue Bungie. Wir sind das Bungie, das Destiny veröffentlichte und das hat uns verändert”, sagt Dague. Man habe von seinem Spiel gelernt und dies durch die vielen Updates in der letzten Zeit auch unterstrichen. Dabei sei man stets bemüht, den Titel noch besser, stabiler und abwechslungsreicher zu gestalten.
Nach dem DLC-Pack im Dezember geht es gleich weiter, denn mit House of Wolves ist bereits eine zweite Erweiterung in Aussicht, die bislang aber noch keinen Termin hat.









Ich sehe es eher wie matt. Ich wurde mit geiler story gelockt und bekam …nüscht.Jetzt quäle Ich mich durch das spiel und erwarte irgendwie nichts mehr.Wenn ich mp suche werde ich woanders , für mich, besser unterhalten. Und für stundenlanges rumgelaufe auf ein und derselben map nur um irgendwie/wann Rohstoffe etc ”vielleicht” zu bekommen. dafür ist mir meine arg kurze Freizeit doch ein wenig zu kostbar . Andere habe sicher mehr spass mit dem Ansich sehr gutem spiel.
[quote=daMatt]
Weckt mich, wenn Bungie es geschafft hat per DLC die im Vorfeld so großspurig versprochene “”epische Story”” in einer gescheit präsentierte Kampagne zu packen! Ansonsten bleibt das Game auch weiterhin erstmal in der Hülle.
[/quote]Ich hoffe das wird nie passieren. Bungie soll sich weiter auf multiplayer content konzentrieren. Die Story und Kampagne gehen mir am arsch vorbei. Ich erwarte nur eins von dem DLC und das sind mehr strikes, mehr raids, mehr PvP maps und vielleicht ein oder zwei neue planeten.
Weckt mich, wenn Bungie es geschafft hat per DLC die im Vorfeld so großspurig versprochene “”epische Story”” in einer gescheit präsentierte Kampagne zu packen! Ansonsten bleibt das Game auch weiterhin erstmal in der Hülle.