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captain carot
6. Juni 2009 23:58

Was Iphone und Handhelds angeht, genug Spieler haben sowas nunmal neben ihren Heimkonsolen, gerade Multiformatzocker. Und besonders das Iphone interessiert, warum auch immer, extrem viele.Der gute Winnie Forster mag sogar teilweise recht haben, die Magazine von heute sind nicht viel anders als Power Play, ASM oder Play Time Anno Dazumal. Aber viel professioneller. Seinerzeit wurde oft nebenbei auf Anime oder Pen & Paper RPG´s und Brettstrategiespiele eingegangen, heute auf Retro, Akihabara, Flashgames und Iphone.Warum sich das Format seit damals gehalten hat? Gute Frage, warum hat sich das Format der ganzen Politmagazine, Tageszeitungen, Kinozeitschriften usw. so lange gehalten? Weil es gut und bewährt ist und nur begrenzt viel Spielraum für Verbesserungen lässt?Und ja, die PR-Maschinerie der modernen Spieleindustrie hat sich ganz offensichtlich stark verändert, ist um Längen effitzienter geworden. Lustiger Weise wurde in der Maniac zumindest nebenbei mehr als einmal darauf eingegeangen. Außerdem scheint nicht jeder Redakteur gleichermaßen darüber erfreut, wenn er für ein TR-Underworld Probespiel bis nach Mexiko muss.Aber das ist nur einer von sehr vielen Punkten, an denen man merkt, dass dem früheren Sandkasten Videospiele eine erwachsene Sparte der Unterhaltungsindustrie entwachsen ist.Sicher ist das nicht die Welt der Videospiele, mit der viele von uns vom Atari über C64, Amiga, Super Nintendo und Mega Drive, PC und 32Bit Krieg groß geworden sind, aber es ist die Situation, die wir heute haben.Meine Frage bleibt; sollte an deswegen, weil die moderne Spieleindustrie zwar professionell aber am liebsten nach Routine arbeitet gute Spiele künstlich schlechter bewerten, oder sollte man eher darauf hinweisen, dass Titel XY zwar gut, aber alles andere als innovativ ist? Letzteres passiert nämlich seit Jahren gerade in der Maniac reihenweise.Die Schleichwelle wurde wiederholt genau so kritisiert wie die aktuellen Shooter- und Gewalt-statt-Innovation-Wellen.Genau so wurde mehrfach kritisiert, dass kaum noch echte Jump&Runs rauskommen und sich hinter den meisten neuen Plattformern eher Actionspiele in Cartoonoptik mit gelegentlichen Hüpfeinlagen verstecken.Trotzdem ist ein Mass Effect großartig, ein Mirrors Edge in vielerlei Hinsicht innovativ, ein CoD MW als Shooter perfekt spielbar und ein TR Underworld trotz mancher Bugs und im Vergleich zu den Vorgängern versauter Steuerung immer noch ein insgesamt gutes Spiel.CoD wäre ein Punktabzug wegen Schmea F bei der Spielbarkeit und durchaus spannenden Inszenierung nicht gerecht, Mass Effect ist in vielerlei Hinsicht so genial, dass man die vielen kleinen Fehler regelrecht verschmerzen muss, Mirror´s Edge durch seine Anderartigkeit vllt. Geschmacksfrage aber großartig spielbar und mit einem doch sehr einamligen Spielgefühl gesegnet und Underworld trotz der Bugs wirklich unterhaltsam.Dagegen waren früher tatsächlich Unmengen an Klonen, Spielen mit mangelhafter bis nicht vorhandener Kollisionsabfrage und unzähligen anderen Unzulänglichkeiten auf dem Markt. Nach R-Type gab es eine Welle oft lausiger Shooter, nach Street Fighter eine Legion von BEat em Ups, die vom Original auf die Matte geschickt wurden usw.Die Spiele, die ganze genres bis heute prägen waren herausragend, haben Meilensteine und Wegweiser gesetzt und sind in manchen Fällen selbst heute kaum verbesserungsfähig. Dazu kommt, dass es im Lauf der Jahre soviele Innovationen und Sprünge gegeben hat, dass man das Rad kaum noch mal neu erfinden kann.3D Action Adventures gibt es jetzt seit etwa 14 Jahren, dreidimensionaler geht nun mal nicht. Scharfschützengewehre in Spielen seit 13 Jahren, Open World spätestens seit 2001 mit GTA3, wenn man nicht sogar GTA1 nimmt.Von den großen Innovationen der frühen 2D Zeit und der NES Ära ganz zu schweigen.Wenn ein Mal ein Jump&Run da ist, kann man das nicht noch mal erfinden. Man kann Bossgegner einführen, Power Ups, Helfer oder Zeitlimits. Man kann es dreidimensional machen, eine Prise Actionadventure und einen Teelöffel Rennspiel hinzugeben, aber man kann es nie wieder noch mal erfinden.Und genau da liegt für viele alte Hasen anscheinend ein Problem. Man hat so viele Revolutionen, Genregrundsteine, Quantensprünge usw. erlebt, dass manch einer anscheinend nicht damit klar kommt, dass kaum noch Platz für große und bahnbrechende Neuerungen ist.Aber nehmt als Beispiel doch bitte mal Filme und vergleicht Indiana Jones mal mit Abenteuerfilmen aus den Fünfzigern, mit die Mumie und mit dem vierten Teil. Indy 1 bietet außer Humor und Mystik kaum etwas, das die alten Streifen nicht auch haben, die Mumie und Indy 4 setzen nur bei Stunts und Spezialeffekten jeweils noch mal eine dicke Ladung drauf.Das gleiche könnte man mit dutzenden Filmgenres durchziehen. Für Bücher gilt im Prinzip das gleiche und Musik, naja, die lebt primär meistens davon, wenig neues mit sehr viel altem zu mischen. Selbst das, was aus dem Underground kommt.

Tiuri
6. Juni 2009 20:06

Na ja, irgendwann sind alle relevanten Retrokonsolen abgehandelt, dann muss es was neues her. ;)iPhone-Spiele interessieren mich genauso sehr wie Handheld-Kram – also gar nicht. Trotzdem find ich’s okay wenn beides im Heft vertreten ist, eine Doppelseite für’s iPhone sollte aber nicht überschritten werden.

tetsuo01
6. Juni 2009 16:27

Auf Tests von Iphone spielen kann ich gern verzichten.viele dinge könnte man sich sparen oder sollte man anders machen. die monatliche doppelseite mit der retrokonsole ist ganz nett, aber eben auch sehr dürftig was infos angeht. viele bilder und nichts dahinter. es gibt tatsächlich noch leute die gerne lesen und nicht nur bilder ankucken…

Tiuri
6. Juni 2009 15:48

Nun, den Punkt muss ich leider auch kritisieren, der Testteil ist schlicht zu knapp bemessen vom Umfang her. So mancher Titel hätte mehr Platz verdient gehabt, besonders ärgerlich immer die Minitests (weniger als eine halbe Seite) – das kann man ja von mir aus mit Handheld-Games machen, aber nicht mit den “”großen Konsolen””.Allgemein hoffe ich übrigens dass der Heftumfang mal wieder zunimmt, wir sind ja fast schon wieder auf 100 Seiten runter… O.o

tetsuo01
6. Juni 2009 13:16

Nein wir können das gerne fortführen. Das obige war nur etwas das mich schon drückte, deswegen wollte ich es posten.Es gab in der letzten zeit einige Dinge die mich einfach störten, zb fand ich den test des fallout 3 addons absolut schwach. In einer Zeile werden spiel- mechanismen in den Himmel gelobt, in der nächsten ist man sich dann allerdings doch nicht mehr so sicher ob das okay ist. Weiters muss ich mich in 3 Ausgaben durch ein ewiges Musikspecial quälen, wärend lang erwartete Titel wie Sacred 2 mit einer lächerlichen Seite abgetan werden. Aber eines ist sicher, das nächste need fore speed wird sicher wieder auf einer doppelseite getestet…

Tiuri
6. Juni 2009 12:25

Schade, statt sich an der Diskussion weiter zu beteiligen und z.B. die Behauptung mit den Widersprüchen zu belegen (was scheinbar nicht möglich ist, davon muss ich jetzt mal ausgehen!), zitierst Du nur die Meinung von jemand anderem. Na ja, dann lassen wir’s eben. ^^

tetsuo01
6. Juni 2009 10:16

der gute winnie forster hat es in einem interview schon auf den punkt gebracht:Was unterscheidet klassische Magazin-Formate wie diejenigen, bei denen Du eingestiegen bist, von den heutigen?Enttäuschend wenig. Deutsche Hefte reiten bis heute auf dem Powerplay-Format von 1990 herum. Eine redaktionelle Weiterentwicklung oder eine Anpassung an Markt und Zielgruppe des 21. Jahrhunderts erkenne ich nicht.Während sich Spiel-relevanten Themen in den letzten 20 Jahren vervielfachten (ohne redaktionell berücksichtigt zu werden), blieb das Schema der Monatshefte unverändert. Was in meinen Augen verflachte, ist die redaktionelle Arbeitweise hinter den Kulissen. ‘Embedded Journalismus’ wurde wohl nicht im Irak erfunden, sondern in der Computer- und Vidospiel-Branche ;-)50% ihrer Zeit verbringen deutsche Journalisten nicht mit Recherche & Co., sondern damit das abzuschreiben was PR-Abteilungen vorgeben oder im Journalisten-Treck von einer genau abgezirkelten Spiele-Präsentation zur nächsten zu trotten. Die Jungs reisen zum Teil zwei oder drei Tage um irgendwo am A… der Welt einen Blick auf den x-ten Teil eines Renn- oder Ballerspiels zu werfen, dürfen dabei oft das Joypad nicht einmal in die Hand nehmen. Das ist kein effektives Arbeiten imo. Von den Firmen, die Journalisten drei Tage an einen exotischen Ort entführen, ist das durchaus gewollt: In dieser Zeit kann sich der Journalist mit keiner anderen Firma und nicht mit den Produkten der Mitbewerber beschäftigen. Die Redaktionen merken gar nicht, wie viel Zeit ihnen auf diese Weise ‘geklaut’ wird.Mit Markt- und Meinungsführung hat das, was die deutschen Magazine versuchen, nicht viel zu tun. Die Monatshefte agieren als verlängerter Arm der PR-Abteilungen der Industrie, erheben kaum eine eigene Stimme. Völlig verständlich, dass die Leser dankend auf das Magazin-Geplappere verzichten, schnelle Infos aus dem Internet saugen und sich so eine eigene Meinung bilden.http://www.elektrospieler.de/index.php/artikel/20-report/51-winnie-forster-im-interview.html

Tiuri
5. Juni 2009 22:00

Die Mischung isses Captain: Persönlicher Geschmack (+Zockererfahrung), Testbericht (sollte man LESEN ^^), Wertung und evtl. im Zweifelsfall Videos/Demos – alles zusammengenommen reicht durchaus für eine individuelle Entscheidungshilfe. Und da spielt es am Ende keine Rolle ob die Prozentwertung nicht genau mit der eigenen Meinung übereinstimmt – mitdenken sollte man halt doch immer noch. Wer das verlernt hat ist selbst Schuld. :)Allgemein zum Wertungssystem: Prozentwertungen habe ich immer für die absolut beste Variante gehalten und bleibe auch dabei. Bin SEHR froh dass die M! nun auch die “”Casual Games”” wieder gescheit bewertet, welche eine Zeit lang ja komischerweise dem 10er-System zugeschoben wurden. Hat mich damals doch geärgert muss ich sagen (vor allem natürlich als GAR keine Wertung gemacht wurde!), zum Glück wurde dieser Fehler beseitigt. 🙂:Nimm doch bitte nicht Deinen persönlichen Geschmack als objektiven Maßstab. Dass Musikspiele wie “”Guitar Hero”” oder “”Rockband”” derzeit sehr beliebt sind ist nunmal Fakt, damit allein rechtfertigt sich schon ein umfangreiches Special zu dem Thema. Zudem war das Special wirklich sehr abwechslungsreich, es wurde ja nicht 10 Seiten nur über ein Spiel philosophiert oder so.ICH bin auch nicht der große Fan solcher Games (habe noch nie ein “”Guitar Hero”” oder “”Rockband”” ausprobiert, tangiert mich einfach nicht sonderlich), aber gegen das Special habe ich trotzdem nichts einzuwenden. Ging absolut in Ordnung. Und wenn es nicht Dein Thema war: Macht doch nichts, beim nächsten Special ist vielleicht eines dran was Dich mehr anspricht. Und das dann andere langweilt. That’s life. ^^””Kritisch wart ihr übrigens früher mal, heute ist davon nicht mehr viel zu merken.””–> Ganz großer Käse, vergleiche diesbezüglich nur mal mit der Gamepro. Da merkt man unter’m Strich doch deutlich, dass die Maniacs kritischer an die Spiele herangehen und nicht einfach irgendwelche Hype-Wertungen verteilt.””In euren Tests wiedersprecht ihr euch oft selbst, eine objektive Meinung ist was anderes.””–> Objektive Meinung, das liest sich schon klasse.Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. :DWas das widersprechen angeht: Wie wäre es denn eine solche Behauptung mit Beispielen zu belegen anstatt sie einfach nur kontraproduktiv in den Raum zu werfen. Mich würden diese Widersprüche wirklich brennend interessieren. Und nun bist DU dran. :-)Aufgrund Deiner abschließenden Frage hoffe ich einfach mal dass die Redakteure Dein Posting einfach ignorieren, denn die Frage ist einfach nur dumm. Sorry.Gruß,Thomas

captain carot
3. Juni 2009 14:51

Den Trend zum Big Budget Einheitsbrei mit gelegentlich neuen Trends hin oder her, es gibt heute kaum noch echte Gurken. Das war früher anders. Sollte man nun deswegen extra schlchter bewerten? Die Meinungskästen finde ich auch wirklich gut, weil damit neben einem möglichst objektiven Test noch eine persönliche, subjektivere Meinung abgegeben wird, die immer wieder ziemlich genau meine subjekive Meinung trifft.Was die Prozentbewertungen betrifft: Ideal ist kein System. Verglichen mit anderen Bereichen finde ich Dreier oder Sechser Systeme viel zu ungenau (TV- und Kinomagazine etwa), eine Alternative wäre höchstens das Zehnersystem.Wenn sich aber z.B. Mirrors Edge und Street Fighter 4 auf der PS3 wegen des Pads dezent besser spielen lassen oder wenn ein Multiplattformtitel auf der PS3 leicht ruckelt, auf der 360 aber nicht, würde das in einem 10er System nicht vernünftig abbildbar sein.Und wenn ein Spiel völliger Schrott ist, möchte ich persönlich auch davor entsprechend gewarnt werden.Meine Meinung: Man sollte Spielspaßwertungen immer als ungefähren Richtwert sehen, aber noch mehr nach den persönlichen Vorlieben gehen.

Saldek
3. Juni 2009 13:18

Naja auf diese allzu “”kritische”” Berichterstattung bei Mags verzichte ich gerne. Viele Mags versuchen sich einfach über das Zerreissen diverser Spiele zu profilieren. Hypen dann aber wieder andere Spiele, die es kaum verdienen.Ein Redakteur bewertet immer subjektiv, jeder Mensch macht das. Eine ganze Redaktion kann niemals einheitlich kritisch bewerten. Das ist auch der Grund warum Prozentwertungen imo eine Sackgasse sind, da sie den Eindruck der absoluten Vergleichbarkeit wecken. Ich finde es nicht richtig tendenziell negativ zu berichten. Vielmehr ist es Aufgabe eines Mags einen sachlichen Eindruck über das Spiel zu verschaffen, über gameplay, Spielgefühl, Schwächen usw. Die Meinungsbildung sollte dem Spieler selbst überlassen werden.

tetsuo01
2. Juni 2009 11:45

Sorry, ich muss jetzt mal eine Kritik los werden. Das mit dem Musik- Spiel Special war ja wohl etwas zu viel des guten. 10 Seiten oder mehr sind mir ja schon in einer Ausgabe zuviel. Das ganze dann aber noch über mehrere Ausgaben ist schon etwas zu viel des guten. Ich kann ja verstehen das ihr ein wenig auf der cassual Schiene mit fahren wollt, aber was zuviel ist, ist zuviel.Kritisch wart ihr übrigens früher mal, heute ist davon nicht mehr viel zu merken. In euren Tests wiedersprecht ihr euch oft selbst, eine objektive Meinung ist was anderes.Eine Frage hätte ich noch: Bewertet man Spiele schlechter wenn man nicht von der Industrie vorher Bestochen wurde??

Bravopunk
30. Mai 2009 18:33

“”Fortune=Schicksal””Tatsache!…na, wieder mal was gelernt^^Dann ist der Titel ja richtig doppeldeutig im Englischen! Einmal gehts entweder um (Nathen) Drakes Schicksal oder um (Sir Francis) Drakes Vermögen(im Sinne von Vermächtniss)…und die anderen Bedeutungen von Fortune passen auch irgendwie noch^^

captain carot
30. Mai 2009 16:03

Zu Uncharted: Fortune=Schicksal, ggf het auch Vermögen, ist also eine eins zu eins Übersetzung.Among Thieves= Unter Dieben. Also gerade bei Uncharted wird der Titel doch sehr genau übersetzt.Davon abgesehen, gerade Brütal Legend dürfte alles andere als blass werden, ich bin jedenfalls mal gespannt.Dass es mittlerweile mehr westlich Titel gibt, finde ich übrigens gar nicht verwunderlich, immerhin sind das Sachen aus den USA und Europa, teils von Studios, die früher nur für den PC entwickelt haben, während japanische Games eben einzig und allein aus Japan kommen.Nur sollten Nipponspiele eben nicht zu sehr verwestlicht werden.

29. Mai 2009 18:53

Juchhuu, endlich der Test von “”Sacred 2″”. Und das gute Gefühl, eine XBOX360 zu besitzen. Werde ich mir holen, das Teil…

Bravopunk
29. Mai 2009 17:33

“”…nur noch düstere & blasse Actionschinken zu sehen (Red Faction, Brütal, Aliens vs Predator, Darksiders, Saboteur, Conduit usw)””Brütal Legend ist doch alles andere als blass?Das ist mal ein inspiriertes, eigenständiges Spiel mit Charakter.Assassins Creed 2 kannste von mir aus dafür zu blass stellen;PWobei der zweite Teil ja scheinbar einiges besser macht als der Vorgänger.Nochmals zum Heft: FEEEHLERIn der Inhaltsangabe steht was von Alpin Racer auf Seite 79 stattdessen gibt’s dort aber ein nicht erwähntes Residetn Evil.(dabei hätte mich Alpin Racer mehr interessiert, auch wenn ich kein Aplegerät hab^^)

Bravopunk
29. Mai 2009 16:29

“”Unter Dieben””…ist doch ganz normales deutsch.Wenn man das Deutsche immer mehr aus den Titeln verdrängt muss man sich nicht wundern, wenn einem dann die seltenen Deutschen fremd vorkommen.Da war “”Drakes Schicksal”” eigentlich schlechter, da es nicht dem Original entspricht und frei gewählt wurde, wo doch “”Drakes Vermächtnis”” auch ganz gut geklungen hätte.Werds aber auch aus UK bestellen…USK sei dank^^Zum Heft: Die erste Ausgabe, bei der ich das Bilderrätsel nicht lösen konnte. Dank Inet bin ich aber mittlerweile auf den (mir unbekannten) Titel gekommen

Saldek
29. Mai 2009 16:28

Euer Editorial spiegelt die Heft-Situation deutlich wieder. Von getesteten 25 Konsolenspielen sind gerademal 5 Spiele aus Japan, davon mit Namco-Museum eine weitere Retro-Compilation und mit Pikmin 2 eine fast unveränderte Neuauflage. Die verbliebenen 3 Spiele sind blasses Mittelmaß oder Gurken (Minon 38%). Star Ocean mal ausgenommen. Das ist zwar Mittelmaß aber nicht blass. Unter den knapp 20 Previews sind sogar nur 2 Japan-Titel (KoF XII und Resi). Bitter!!Ihr könnt ja nix dafür, aber es langweilt mich schon, nur noch düstere & blasse Actionschinken zu sehen (Red Faction, Brütal, Aliens vs Predator, Darksiders, Saboteur, Conduit usw). Oder halt nicht wesentlich interessantere Kandidaten wie NfS Wii oder Blood Bowl. *gähn*Wenigstens gibts unter den westlichen Vertretern mit Uncharted 2 und Assassins Creed zwei Spiele die Profil zeigen.Bei den Handhelds sind auch nur 3 von 10 games aus Japan. Komisch, insbesondere hinsichtlich der starken Handheld-Situation in Japan. Die Wertungen sind zwar auch nur Mittelmaß, aber immerhin die Konzepte durchaus interessant, was man von den West-Titeln nicht behaupten kann (Germanys Next Top Model usw).Mein Fazit: was nutzt es wenn die Maniac seit der M! immer besser wird, wenn leider das um was es im Kern geht, nämlich die Spiele, immer uninteressanter und schlechter werden?Haben die Japaner denn keine Lust mehr?

Speedrunner
29. Mai 2009 16:09

Boha the Saboteur sieht ja mal gut aus =) Wieder ein gelungenes heft….

Kalas
29. Mai 2009 15:32

Ich musste als Abonnent zum ersten Mal ins Heft gucken, um das Covermotiv zu entziffern :-)Freue mich besonders über die Tests der iPhone-Spiele. Bitte mehr davon!

Tiuri
29. Mai 2009 15:27

Einleitungsblabla Einleitungsblabla Einleitungsblaeitungsblabla Einleitungsblabla Einleitungsblabla Einleitungsblabla Einleitungsbla:-D