Oliver Schultes meint: Die grafisch opulent inszenierte Rachestory ist ein Zeitfresser par excellence. Hier ein feindliches Lager in Stealth-Manier ausgeräumt, da eine Nebenquest erledigt und in der Ferne eine Landmarke erkundet – die Stunden verfliegen nur so bei dem fernöstlichen Open-World-Abenteuer. Die übergreifende Jagd auf die Yotei-Sechs motiviert bis zum Ende und die Kämpfe fordern ab der Stufe ”schwer” genau im richtigen Maß. Lediglich manche Gesichtsanimationen wirken aus der Zeit gefallen.
Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 11/25 und hier.























Ganz locker in meiner Jahres-Top 3. Erstaunlich: Das Game war Kandidat Nr. 1 für Review-Bombing dieses Jahr (Mega Shit-Storm für Erika Ishii und Mitarbeiter Sucker Punch), trotzdem hält es sich bei über 80 Metacritic. Die Qualität überzeugt einfach.
Ein tolles Spiel mit unglaublich viel Charme, toller Atmosphäre, Grafik und kurzweiligem Gameplay. Für mich liegt es in den Jahrescharts eindeutig zu weit hinten. Solch ein toller Titel gehört mindestens in die Top Ten.
Wir verstehen uns Bort! Was man zu guten halten soll zur Ghost of Yotai. Auch wenn die Aufgabe die selben ist, hat Sucker Punch sehr clever kaschiert.
Hmm. Death Stranding 2 soll doch grafisch auch extrem stark sein. Das habe ich aber noch nicht gespielt. Bei Assassin’s Creed Shadows fand ich die Open World auch sehr schick gestaltet und vor allem die Spiegelungen z. B. in den nach Regen entstehenden Pfützen um einiges beeindruckender. Aber ja, die Jahreszeiten sind bei Yotei extrem schön gemacht.
Mich hat bei Yotei insbesondere die Story in den Haupt- und Nebenmissionen sehr begeistert. Alles wirkte auf mich kulturell sehr realistisch erzählt. Auch mit den vielen ruhigen Momenten. Da hat AC Shadows deutlich das Nachsehen. Dank mehr Abwechslung bei den ganzen Nebentätigkeiten und den diversen Waffen fand ich Teil 2 auch gelungener und bis zum Ende motivierender als Teil 1. Sehr gutes OW-Spiel.
Das schönste Spiel für die Playstation 5.