Dishonored-Entwickler

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Harvey Smith von Arkane, momentan mit der Entwicklung von Dishonored beschäftigt, hat mit dem europäischen PS Blog über sein aktuelles Projekt gesprochen. Dabei erklärte er, dass Spieler seiner Meinung nach hungrig nach nicht-linaren Titeln seien.

Er habe großes Vetrauen in 13-Jährige, da diese inzwischen Titel wie Day Z oder Everquest Online spielten, dann zu ihnen kämen und sagten, dass diese Spielerfahrung alles bisher Dagewesene in den Schatten gestellt habe. Grund sei ihre vorherige ausschließliche Erfahrung mit linearen Titeln. Sie seien jedoch hungrig nach wirklich interaktiven Inhalten.

Dishonored könnte in diesem Zusammenhang eine etwas größere Herausforderung werden, vor allem in den Bereichen Gegnerintelligenz und bei Stealth-Elementen. Bei Letzteren wurde besonders darauf geachtet, sie möglichst realistisch zu gestalten. Der Fokus sei explizit auf eine realistische Nutzung bzw. Darstellung des Gesichtsfeldes gelegt worden, nachdem man zuvor mit anderen Modellen herumexperimentiert habe.

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Asaziel
22. August 2012 13:33

Ich liebe non-lineare Games, obwohl es passen muss. Ein God of War oder ein Call of Duty nichtlinear zu machen, würde wohl nicht passen. Games wie Fallout und Elders Scrolls (nur als Beispiel) sind für sowas natürlich eher geeignet.

APT
APT
22. August 2012 13:17

Everquest mag alt sein, ist mittlerweile aber f2p und wirbt noch immer mit knapp bekleideten mädels. Perfekt also um 13 jährige anzulocken ^^

Unglueck
22. August 2012 12:59

Was ist denn Everquest Online?Everquest war eines der ersten MMORPGs und ist 1999 erschienen.Würde mich wundern wenn das heute auf einmal ein 13jähriger spielen würde.

Equipo
22. August 2012 12:52

Er hat vertrauen in 13-Jährige? Dem bisher gezeigten nach zu urteilen, sollten diese den Titel gar nicht spielen dürfen. ^^Aber ja, Entscheidungsfreiheit ist immer was dolles. 🙂