Es hätte so interessant werden können: Sledgehammer-Boss Glen Schofield verriet der Webseite Gamerzines noch mehr Details über das eingestellte Call of Duty in Third-Person-Perspektive, an dem sein Studio ursprünglich arbeitete.
So wäre das in einer andere Ära angesiedelt gewesen als die Modern Warfare-Teile und atmosphärisch ähnlich wie Dead Space ausgefallen – den Vergleich bezieht er darauf, dass man einige Male im Untegrund unterwegs gewesen und das Gefühl von “Krieg ist die Hölle” erzeugt worden wäre. Man habe dafür auch jede Menge Recherche betrieben.
Ob wir den Titel vielleicht doch eines Tages noch zu Gesicht bekommen werden, lässt er offen. Denn vorher will er noch mindestens einen Ego-Shooter entwickeln, um darin richtig gut zu werden.
Sledgehammer sei desweiteren nicht von Activision zur Mitarbeit an Modern Warfare 3 gezwungen worden: Vielmehr habe man die Entscheidung dem Studio überlassen, obwohl Infinity Ward bereits vorab viel Wert darauf legte, genau diesen Partner zu bekommen.
Schofield entschied sich schließlich dafür: “Ich würde absolut wieder mit Infinity Ward arbeiten, den sie sind einfach die Besten.”









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