Mein Kurzbesuch auf der Cel-Shading-Insel verläuft trotz des dort vorherrschenden Zombie-Problems eher entspannt. Es steht nämlich Schleichen auf dem Programm, mehr als einen Schraubenzieher für überraschende Kills von hinten habe ich nicht dabei. Ich achte darauf, die Untoten nicht aufmerksam zu machen, aktiviere in einem Lagerhaus einen Schalter und schleiche wieder zurück an den Strand. Dort fallen im nächsten Moment plötzlich Frachtcontainer vom Himmel – was geht hier ab? Nach einem Schnitt wacht meine Figur Cliff in einem der Behälter auf und fragt sich, ob das gerade Gesehene überhaupt passiert ist – solche surrealen Erlebnisse sollen in der Story von ESCAPE Dead Island eine große Rolle spielen. Ich hingegen hoffe, dass der Rest des Spiels deutlich dynamischer und abwechslungsreicher verläuft als die gerade gespielte Leisetreter-Passage.
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