Wie Technical Director Mike Rayner von The Coalition der Öffentlichkeit in einem Interview mitteilte, wolle man mit Gears of War 4 das Maximum aus der Xbox One-Konsole herausholen.
Die Kampagne soll dabei mit 30 Bildern pro Sekunde laufen, um das Maximum an visueller Präsentation darbieten zu können – beim Multiplayer spiele laut Rayner die Reaktionsfähigkeit die größte Rolle, weshalb man sich hier für 60 Bilder pro Sekunde entschied.
Gears of War 4 wird am 11. Oktober exklusiv für die XOne erscheinen.









Muss dann ja wohl noch andere Definitionen des Wortes steril geben. Ernsthaft, das soll mir mal einer erklären.
Nö mir ist doch das doch egal.Ich fand das war das normale Gears mit einem sehr dynamischen Hintergrund, der sogar ins aktive Gameplay mit eingreift.Dazu ist das Spiel auch noch gar nicht fertig. Ich beziehe mein “”steril”” auch auf die Optik. Was genau sieht denn dort für dich steril aus?
Dein Pech, sehen halt einige so, was du wieder einmal konsequent ausblendest. Ich tipp mal auf normale Befangenheit und erwarte jetzt eine Reaktion wie, das ist das übliche Gemecker…..^^
Von steril sprechen, wenn der ganze Hintergrund permanent ne Party feiert, halte ich für gewagt
Hab die MP Beta gezockt.Allerdings nicht lang.Hat mich dermaßen gelangweilt.Den MP von Gears 3 dagegen hab ich lange Zeit gespielt.Irgendwie wirkt der neue Teil steril.
Empfand die E3 Präsentation genau wie Kong… meine eh schon mäßige Vorfreude bekam nochmal nen richtigen Dämpfer. Gut möglich das ich das Game wieder abbestelle.
Die Präsentation wirkte arg steril und hatte mal so kein Flair. Ziel eindeutig verfehlt. Seelenlose Technik-Demos kann man sich wirklich sparen. Das mag vielleicht ein guter Deckungsshooter sein, aber nach Gears sah das wirklich kaum aus.
Das ist eigentlich seit Monaten bekannt. Muss aber sagen dass mich die E³ Demo optisch nicht umgehauen hat.