Das wissenschaftliche Kuriositätenkabinett ist um einen Neuzugang reicher: An der britischen Keele University wollen Forscher herausgefunden haben, dass gewalttätige Videospiele helfen können, das Schmerzempfinden einzelner Personen um bis zu 65% zu reduzieren.
Bei dieser Studie sollten 40 Teilnehmer ein “brutales” (welches genau wurde nicht genannt) und ein “normales” Spiel für jeweils zehn Minuten spielen und danach ihre Hände in eiskaltes Wasser tauchen, um ihre Schmerzreaktion zu testen. Dabei ergab sich, dass nach der Gewalt-Sitzung die Griffel bis zu 64% länger eingetaucht blieben als nach der friedlichen Runde. Ein ähnliches Ergebnis wurde auch beobachtet, als ein Test bezüglich des Einflusses von Fluchen auf die Schmerzgrenze untersucht wurde.
Dr. Richard Stephens, der die Studie leitete, erklärt dazu, was wir ohne diesen sicherlich sehr aufwändigen Versuch nicht gewusst hätten: “Die Resultate bestätigen unsere Voraussagen, dass das Gewaltspiel sowohl die Aggression als auch die Schmerztoleranz erhöhten.
Noch etwas mehr Infos dazu findet man im betreffenden Artikel auf der Webseite des britischen Boulevard-Blattes Daily Mail, das sonst immer ganz vorne dabei ist, wenn es um das Verteufeln von brutalen Spielen geht. So wird von ihnen gegenwärtig auch gerade wieder Call of Duty dafür verantwortlich gemacht, dass sich ein 14-jähriger nach einem Streit mit seiner Mutter und folgendem Hausarrest erhängt hat – also muss sicher der Ego-Shooter der Grund sein, weil er die Serie regelmäßig mit seinem Stiefvater gespielt haben soll.









Der dass behauptet hat wohl ziemlich starke schmerzen. -.-
Soll man dann bevor man zum Zahnarzt ne runde Mortal Kombat zocken? Cool, bin dabei… gute Schmerztherapie.
[quote=donkiekung]Ahh uhh ohh. Und weiter geht’s mit einer Runde “”Barbies Ponyhof””. Kommt schon ihr Ackergäule, der Onkel Doktor hat ‘ne große Schaufel.[/quote]Made my day xD
Was Hart ist, macht Hart. Das wussten wir Harten doch schon immer. So, und wieder ein bisschen von dem Stacheldraht auf der Klobrille verteilen. Ahh uhh ohh. Und weiter geht’s mit einer Runde “”Barbies Ponyhof””. Kommt schon ihr Ackergäule, der Onkel Doktor hat ‘ne große Schaufel.
Moin,also wenn ich im Frühsommer ins kalte Freibad springe rufe ich auch laut Schimpfwörter – das hilft :DGrußbupple
Moin,also wenn ich im Frühsommer ins kalte Freibad springe rufe ich auch laut Schimpfwörter – das hilft :DGrußbupple
[quote=Lofwyr]
Einfache Antwort: Adrenalin.
[/quote]Exakt mein Gedanke. Und das haben wir uns nun ganz ohne wissenschaftlichen Test zusammen gereimt 😉
@LofwyrGenau das habe ich auch gedacht. Ich denke, dass man zB. bei einem Piloten nach einer Landung ähnliches erwarten könnte.
[quote][…]dass das Gewaltspiel sowohl die Aggression als auch die Schmerztoleranz erhöhten.[/quote]Agression = Schmerztoleranz? Die Logik hätte ich auch gerne xD
Einfache Antwort: Adrenalin.