Die vergangene Beta von Tom Clancy’s Ghost Recon: Wildlands sorgte bei einigen Fans für negative Äußerungen zum kommenden Titel.
So klagten viele über anspruchslose Gegner-KI und einen zu leichten Schwierigkeitsgrad. Auch wurde die Spielwelt als unrealistisch beschimpft und das Fahrverhalten als schwammig bezeichnet. Nun äußerte sich Community-Managerin Carrie Bland zu den Vorwürfen: Die Schwierigkeit wurde für die Beta absichtlich herabgesetzt. Auch werde man sich der genannten Probleme bis zum Release annehmen. Die Spieler sollten aber im Hinterkopf behalten, dass es sich bei der vergangenen Beta um eben genau das – eine Beta – handelte und diese in keinem Fall das fertige Spiel repräsentiert.
Tom Clancys Ghost Recon: Wildlands erscheint am 7. März 2017 für PS4 und XOne.









[quote=Kaoru zero one]
Kann mir keiner erzählen das am Fahrverhalten und KI noch gewerkelt wird, wenn das Spiel die nächsten Tage ins Presswerk muss.
[/quote]Doch. Ich erzähle dir das.Die haben doch mit sehr großer Sicherheit verschiedene Assets von solchen Dingen und könnten die bei Bedarf mit Patch wahrscheinlich jeden Tag wechseln wenn die wollen.Die haben doch nicht nur die eine Version eines Spiels oder eben von Einstellungen. Dann wird der Patch angepasst und gut ist. Zur Not wird nach gebalanced.
Naja, wenn Betas 2 1/2 Wochen vor Release gemacht werden frag ich mich auch welche Erkenntnisse man da noch gewinnen kann die in den Day-One Fassung eines Spiels noch einfließen können…Wenn ich da an die Beta von HALO 3 denke, die kam nen halbes Jahr vor dem Spiel.Kann mir keiner erzählen das am Fahrverhalten und KI noch gewerkelt wird, wenn das Spiel die nächsten Tage ins Presswerk muss.
[quote] […] Kiddies von heute verwechseln Beta mit Demo. […] [/quote]Daran sind die Publisher und Entwickler jedoch irgendwie selber Schuld.Heute werden Open-Betas eben als Möglichkeit “”das neue geile Game auszuprobieren”” beworben.Früher dienten Alphas/Betas eben in erster Linie dazu das Game zu testen. Bug-Hunting, Lokalisierungsprobleme, Spielmechanik gut/schlecht, Gamebreaker und so weiter galt es damals eben ausfindig zu machen (oder eben im besten Fall nicht, weil keine da waren ^^) und das dann dem Entwickler mitzuteilen.Ich hab auch bereits bei den ein oder anderen Betas (oder Alphas) mitgemacht, aber in dem Bewusstsein, dass das eben auch Arbeit ist, weil man den Entwicklern eben auch Feedback gegeben hat. Natürlich war das aber auch da immer schon auch eine Möglichkeit ein kommendes Spiel (oder dessen Erweiterung) vorab zu “”bestaunen””.Heute wird eben viel auch über interne Auswertungen evaluiert. Das konstruktive Feedback der Tester ist heute wohl eher nicht mehr soo wichtig.Zumindest nicht in einer Open-Beta, die kurz vor der Veröffentlichung des Hauptspiels nochmal Aufmerksamkeit generieren soll.Die Grenzen sind da inzwischen recht fließend, irgendwo.Auch die ganze “”Early-Access””-Schiene ist so ein Ding für sich.Meine Meinung.
Die angesprochenen Einstellungen der Gegner-KI wird doch noch angepasst.Steht im Text@Walldorf:Das war eher so “”allgemein”” gemeint.Kiddies von heute verwechseln Beta mit Demo.””Grafik schlecht””””Bugs””
Hmmm wenn ich diverse seriöse Seiten lese, so scheint mir das Spiel darauf zu Bauen Taktiken auszuprobieren. Was mit Freunden Spaß machen kann aber mit Fremden in Frust ausartet.Auch scheinen die Gegner egal wie Hoch deren Ranking immer gleich bescheiden zu Reagieren.Ich selber warte mit Spannung auf den Titel, da Divison mir schon riesigen Spaß machte. Daher warten Reviews abwarten, testen, Entscheiden…
Also glaube ja nicht, dass die inhaltlichen Kritikpunkte noch ausgemerzt werden:http://www.gamestar.de/spiele/ghost-recon-wildlands/artikel/ghost_recon_wildlands_beta_fazit,52447,3309204.htmlBeschwerden über Bugs habe ich eher selten gelesen.
Internet-Rage-Kiddies halt.Oh die Beta hat Bugs! Boykott!Äh ja…
Ich dachte,der Sinn einer Beta wäre herauszufinden,was verbesserungswürdig sei…