Im Gespräch mit IGN lobte Ed Boon, Chef der NetherRealm Studios, den Verleger DC Comics:
Das Verlagshaus, das auch die Markenrechte ihrer Superhelden hütet, die in der Keilerei Injustice: Gods Among Us aufeinander treffen werden, gaben dem Entwickler offenbar viele Freiheiten – was diesen beeindruckte: “Ich denke, dass sie im Grunde nur erkannt haben, dass sie ein besseres Spiel bekommen, wenn Sie diese Freiheiten geben”, vermutet Boon. Und er wagte einen Vergleich zu einer anderen Spiel-Umsetzung aus den DC-Universum: Batman: Arkham City von den Rocksteady Studios ist für ihn das größte Superhelden-Spiel aller Zeiten – was seiner Ansicht nach nur dadurch möglich war, dass man den Entwickler nicht einschränkte und ihn Neues ausprobieren ließ.
Injustice: Gods Among Us soll im April 2013 für PlayStation 3, Wii U und Xbox 360 erscheinen.





















Gut wird es schon. Vermute es wird sich wie MK spielen. Was schnellen unkomplizierten Spass verspricht.
tja schaun wir mal… auf jeden fall ist potential vorhanden, dass das game gut werden kann…
Keine Ahnung warum, aber ich bin der Meinung, dass das Game einfach nur gut werden muss. Anders geht es gar nicht.