Die Website npr.org hat ein Interview mit John Riccitiello, CEO von EA, geführt, in dem es schwerpunktmäßig um die Position des Konzerns beim Social Gaming geht. In diesem Bereich sieht Riccitiello Nachholbedarf, aber auch großes Potenzial für die Zukunft.
“Wenn wir über Facebook sprechen, sind wir dort nur die Nummer 2, eine abgeschlagene Nummer 2.” Andere Unternehmen mögen EA zwar um das Dreifache übertroffen haben, aber diese seien auch komplett auf die Social Networks fokussiert. Allerdings seien diese in erster Linie an Daten und Analysen interessiert und weniger am Entertainment, wofür EA stünde. Und letzteres sei dem Kunden auch am wichtigsten.
Um die Konkurrenz zu überholen, müsse man Techniken entwickeln, die das Verhalten des Konsumenten besser überwachten, um neue Software optimaler auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden abstimmen zu können.









wenn ich den seinen nachnamen lese, lese ich immer stracciatella.
Kauf ich mir dann per DLC den Schutz für meine Privatsphäre?
social games haben ja echt potential aber es wird in keinster weise von keinem einzigen titel, der mir bekannt wäre, wirklich genutzt
Ekelhaft ….
am besten EA tut sich gleich mit Fbi und cia zusammen. der typ ist so ein grosskotz…