Bereits 1984 kam Karateka auf den Markt; das Beat’em-Up des Prince of Persia–Schöpfers Jordan Mechner glänzte damals – technisch wie spielerisch – durch das sehr gute Side-Scrolling und flüssige Bewegungsabläufe.
Das Spiel bedeutete für Mechner den Durchbruch; auch heute noch, fast 30 Jahre danach, wird er darauf angesprochen – was ihn wohl auch dazu bewog, das Remake in Angriff zu nehmen. Doch diesmal nicht (wie in alten Zeiten) allein: Liquid Entertainment wurden mit der Entwicklung beauftragt, Grafik- und Charakterdesign übernahm Jeff Matsuda (Batman: The Animated Series) und die Musik steuerte Grammy-Gewinner Christopher Tin bei.
Veröffentlicht wird Karateka am 14. November von D3Publisher für Xbox Live. Umsetzungen für PlayStation3 und Wii U sind ebenfalls in Entwicklung und sollen etwa zur gleichen Zeit (zumindest die PS3-Version) erscheinen.









Super! Trifft genau meinen Geschmack und wird definitiv angespielt.
Was soll das bringen.karateka hat auf dem 64er Spass gemacht,aber heute soll wohl der Name gutverdienende 30iger zum Download bewegen…Mal sehen
comic-affengesichter.
Sieht aus als würde es BG&E-Engine laufen…Hauptsache das Spiel wird gut umgesetzt, kenne zur Ausnahme sogar das Original. Bezweifel dem Entsprechend das es irgendwelchen spielerische Nährwert hat. Immerhin gabs damals nur diesen einen Kampstil. Was aus heutiger Bemusicht mehr als Mau ist. Aber hy vlt. können Schweine fliegen…
Sieht sehr sympathisch aus.