Der Vorzeige-Titel für den Bewegungssensor der Xbox One verschiebt sich zwar auf nächstes Jahr, verspricht aber einen ordentlichen Quslitätssprung gegenüber den Vorgängern: Rivals beinhaltet wieder sechs Diszplinen (von denen wir Wave Racing und Rock Climbing näher betrachten konnten) und setzt auf den Duell-Gedanken. Dafür bastelt Ihr per Körper- und Gesichtsscan eine virtuelle Variante von Euch, die durchaus gut erkennbare Ähnlichkeit zur realen Vorlage hat.
Beim Wellenrennen wird mit Handbewegungen gelenkt und durch Krümmen der rechten Hand Gas gegeben, etwaige Abfrageungenauigkeiten werden dank des unruhigen wässrigen Untergrunds kompensiert. Die dynamische Flitzerei mag bislang nicht an große Vorbilder von Nintendo & Co. heranreichen, zeigt aber ordentlich Potenzial – nur das Wasser dürfte ruhig noch etwas echter wirken.
Rock Climbing entpuppt sich als flotter Geschicklichkeitstest, bei dem man die in der Wand eingelassenen Griffe berühren soll, damit sich der Sportsmann daran hochzieht. Unterschiedlich komplexe Routen und die Möglichkeit, einen Rivalen kurzerhand von der Wand zu reißen, bringen etwas Tiefgang rein. Kurzum: Wer Kinect auch bei einem Spiel verwenden will, dürfte hier einen geeigneten Kandidaten bekommen.









[quote=TheWolf]
Die Bewegungssteuerung bei Videospielen ist die bis dato dümmste Idee.
[/quote]Das sehe ich anders 😉
Die Bewegungssteuerung bei Videospielen ist die bis dato dümmste Idee.
hätte jetzt gern Ulrichs digitales Ich gesehen….
Im ersten Moment dachte ich bei dem Cover an Klippenspringen ;-)Der Typ stürzt sich bestimmt gleich runter…
ich vermute mal dass zu beginn die üblichen Verdächtigen die sich seit Wii gut verkaufen aufschlagen werden.Zumba dies und Dance das