Mein erster Blick fällt auf die Anzahl Spielmodi. Hier bot der Vorgänger nur Magerkost, diesmal sind diese jedoch befriedigend ausgefallen: Story, Arcade, Versus, Practice und Missionen stehen zur Wahl. Dazu gesellen sich der Online-Modus, eine Galerie sowie ein Tutorial, welches in die Grundlagen einführt. Ich entscheide mich für eine Runde Versus gegen Matthias, den PR-Mann von dtp entertainment. Diese fungieren bei dem Titel als Distributor und bringen ihn im November in deutsche Händlerregale. Die Kämpferriege überzeugt mich sofort: sämtliche namhaften Charaktere sind wieder mit dabei, lediglich einen neuen Kämpfer konnte ich ausmachen. Insgesamt darf ich aus 33 Recken wählen. Ich entscheide mich für ein Team aus Terry, Kim und Kyo, lege die Reihenfolge meiner Protagonisten fest, und schon gehts ins Match.
Grafisch präsentiert sich der Titel etwas knackiger als Teil 12, ist jedoch im gleichen Stil gehalten, also mit viel Farbe und großen Charakter-Modellen versehen. Sofort ins Auge fallen die toll gestalteten Hintergründe sowie die weichen Animationen der Fighter, ohne jedoch die Qualität eines BlazBlue zu erreichen. Spielerisch gibt es ebenfalls nichts zu meckern: die Fights laufen absolut flüssig, die Movelists wurden verstärkt, und natürlich ist wieder eine dreistufige Gauge-Leiste dabei, welche Ihr durch Angriffe nach und nach auffüllt, um dann einen Super-Move zu zünden. Insgesamt macht das Dargebotene einen ausgereiften Eindruck und dürfte Serien-Fans zufrieden stellen. Das Spiel wird vollständig lokalisiert, die Sprache der Charaktere kann auf Wunsch aber auch auf englisch oder japanisch umgestellt werden. Sollte in der finalen Version auch der Online-Modus überzeugen, steht dem Prügelvergnügen nichts mehr im Weg.









Na klar kommt das an BB ran. Nomen est omen 😉
hört sich gut an ;Dich hatte schon arge befürchtungen es wird wieder ne gurke wie XIIaber an BB wirds wohl ned rankommen ^^