Dem Kategorisierungswahn der heutigen Zeit entkommen jetzt auch wir Spieler nicht mehr.
Die Marktforscher von Playnomics untersuchten die Spielergemeinde in Großbritannien auf ihre Spielvorlieben – und steckten diese danach in 8 Kategorien. Demnach gehören ein Großteil unserer Inselnachbarn (32%) zur Gruppe der “Strategen”, die übrigen wurden auf die Gruppen Wissenschaftler, Gewohnheitsspieler, Solisten, Wettbewerber, Sammler, Sozialspieler oder gar Politiker verteilt – siehe Infografik.
Könnt Ihr Euch auch wiederfinden – oder fallt Ihr durchs Raster?








Ja, das Ding ist recht Inhaltslos, oder?Ich glaube das soll eher als eine Art Werbung für “”Naked Play”” und “”Playnomics”” dienen, in der Hoffnung, dass dieses hübsche Ding auch viral über 9gag und co. verteilt wird.
Ich Pass auch in jede Schublade…
Ich bin offen, solange die Spiele was taugen.
Ach verdammt das ist ja unfair. Ich möchte aber nicht in eine Schublade gepresst werden da ist es so eng :D.
Hauptsache hübsch bunt. Irgendwie scheint bei solchen Präsentationen die Optik wichtiger als der Inhalt zu sein.
@Ralfonzo / Kruemeldas ist jetzt aber ganz ganz schlecht für die tollen Marketingstrategen, die euch den nächsten Schlauch-Shooter verkaufen wollen. Da müsst Ihr euch schon für eine Schublade entscheiden 😉
Genau das selbe dachte ich mir beim anschauen auch :D.
Wenn ich auf diese Grafik schaue, dann finde ich mich als Gamer in allen Kategorien wieder, nicht nur in einer.