Aaryon Flynn, Boss von BioWare, hat gegenüber Eurogamer bestätigt, dass Mass Effect: Andromeda die Spielstände von Mass Effect 3 ignorieren wird und Eure Entscheidungen von damals somit nicht in das Spiel übernommen werden. Dies sei laut Flynn nötig, um die neue Geschichte zu unterstreichen, da man andernfalls indirekt verlangen würde, das Ende der vergangenen Trilogie zu kennen.
Mass Effect: Andromeda erscheint im ersten Quartal 2017 für PS4 und Xbox One.









Und was ist mit denen aus Teil 2? =)Da ich eh auf ein… “”Nicht-Shepard”” Spiel eingestellt bin, ist es sogar ganz gut. Denn wöllte ich die andere Seite (gut / böse) zu Gesichte bekommen, so müsste ich beinahe das komplette Abenteuer noch einmal bestehen. Blöde Sache, das mit der begrenzten Lebenszeit =(
Ach, ich find das schon irgendwo in Ordnung, wenn es einer vernünftigen und stringent erzählten Story in Andromeda dient. Andererseits ist dann natürlich eine wichtige Frage, welches Ende von ME3 als Kanon definiert wird. Und ich als großer Anhänger der Indoktrinationstheorie (wer es nicht kennt – unbeding hier ansehen, z. B. hier: https://youtu.be/ZZOyeFvnhiI) kann ich nur hoffen, dass es das “”rote”” Ende wird.
Naja ich fände es schon nett wenn der eine oder andere in Gesprächen erwähnt wird, solange es nicht Zuviel wird.Ansonsten fände ich dass das Feature für den zweiten Andromeda Teil wieder eine Überlegung wert ist.
[quote=Asaziel]
Find ich gut. Kann ich mit leben.
[/quote]+1oder man macht es wie Dragon Age 3, mit hilfe eines Buches werden die Schlüsselsequenzen ausgewählt, fand ich nicht schlecht. Aber hey, es spiel jahre nach Mass effect 1-3, was übrigleibt sind so wiso nur Datenbank einträge, oder haben diese rassen unterschiedliche lebenspannen? Also von Shepard wird höchtens eine Statue irgendwo stehen oder Raumschiffe, Planeten und co bennant werden. Aber in fleisch und blut muss nicht sein
Da ich keine ps3 spielstände auf meiner ps4 habe…….
Find ich gut. Kann ich mit leben.