Medal of Honor: die ersten Bilder

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EA orientiert sich am Erfolg der Neuausrichtung des großen Konkurrenten Call of Duty und wagt einen Neustart der bekannten Medal-of-Honor-Reihe mit Afghanistan als Hauptschauplatz. In der Galerie warten die ersten offiziellen Bilder von EA auf Euch.

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xisusx
27. Februar 2010 21:34

Ich sag nur eines: FAKE-video!:-|

Napalus
27. Februar 2010 14:09

Ich hätte auch schreiben können:Die einzig negative Wirkung die Ego Shooter haben,wird im folgenden Video in Form einer Kampfhandlung erläutert.Fand aber das es zu geschwollen klang.;-)

xisusx
27. Februar 2010 1:06

aha, ok.Damit hast du ja meine versprochene Antwort ja schon selbst beantwortet.:-)

Napalus
26. Februar 2010 21:50

Meine Güte,sollte doch nur ein Spass sein.:-/

xisusx
25. Februar 2010 17:39

Das fragst du mich auch noch?Erkläre mir doch zuerst bitte mal denn “”eigentlichen Sinn”” deines vorletzten Posting?!?Dann bekommst auch eine Antwort drauf — Versprochen!

Napalus
25. Februar 2010 10:40

@xisusxWarum???

xisusx
24. Februar 2010 14:18

– das war ein Griff ins Klo!

Napalus
23. Februar 2010 16:44

Ich habe meine Meinung geändert.Ego Shooter sind BÖSE.Warum??Schaut mal:http://www.youtube.com/watch?v=0ydXbJrQ4jc&feature=player_embedded

Napalus
23. Februar 2010 14:07

Es kommt auch immer drauf an in wie weit man die Propaganda auf sich wirken lässt,und da denke hat sich die Gesellschaft deutlich entwickelt resistenter zu sein.Ganz ausschliessen kann man deine Gedanken aber leider nicht.Klar gibts Länder wos and

xisusx
22. Februar 2010 20:41

– Noch machen mir Ego Shooter auch noch Spaß.Fragt sich nur wie lange noch.Obwohl ich Seitenweiße hier geschrieben habe, konnt ich letztendlich doch nicht das ausdrücken was ich dazu eigentlich meinte. Also kurz und knapp.Radio, Fernseh, Zeitung

Napalus
22. Februar 2010 15:57

Die Wirkung von Ego Shooter auf mich kann Ich dir sagen,sie machen Spass.Ist wie als kleiner Junge durch den Wald rennen mit Freunden und Stöcken in der Hand und PENG du bist tot schreien.Es macht einfach Spass,und wie das Beispiel mit den Stöcken

xisusx
22. Februar 2010 13:57

Danke @Svenni das wollte ich höhren 😉

tetsuo01
22. Februar 2010 9:46

Früher konnte man Gewalt ja auch schwer simulieren. Da sind die Leute dann halt ins Kolosseum gegangen…

Svenni1992
22. Februar 2010 8:32

@ xisusxmein beileid, aber das geht nicht allen menschen so, auch sehr junge menschen kann das kalt lassen manche aber sind da anders.

captain carot
21. Februar 2010 19:29

Nein Saldek, ich will Spieler weder mit den Besuchern des Circus Maximus noch mit den Besuchern mittelalterlicher Buhurte oder gut organisierter Renaissancehinrichtungen vergleichen, ich finde viel eher, dass sich in der Art der konsumierten Gewalt ein großer zivilisatorischer Fortschritt zeigt. Die meisten Menschen stehen heute eher auf simulierte/fiktive Gewalt in Filmen, Spielen oder Büchern. Ich persönlich schau nicht mal UFC, Spiele und Filme sind aber schlicht Spiele und Filme. Das gilt prinzipiell auch, wenn das ganze an einem realen Kriegsschauplatz steht, auch wenn ich letzteres persönlich unnötig finde.

xisusx
21. Februar 2010 15:14

– Ich glaub mal das Capitan Carot das nicht so gemeint wie du es verstanden hast. Aber ganz ehrlich Capitan Carot – mich zieht so was nicht magisch an :-)Aber kann schon verstehen was du meinst!””Dazu”” hätte ich auch mein ganz spezielle “”Amnesty

Saldek
21. Februar 2010 13:10

Also alleine Shooter mit realen Hinrichtungen zu vergleichen ist ja schlimmer als Gamer mit Pädophilen. Der Vergleich geht überhaupt nicht.

captain carot
21. Februar 2010 12:21

Ein kleiner Einwurf.Erstens, das Szenario: Ich weiß nicht, ob man sich unbedingt an realem Kriegsgeschehen orientieren muss, das würde aber zumindest mal die Möglichkeit geben, den Krieg ein wenig fragwürdiger zu inszenieren als bei CoD MW. Einzig und allein für möglichst geile, bombastische Inszenierung finde ich persönlich so was nicht besonders, aber das ist Ansichtssache.Zweitens, Menschen und Gewalt: Es zieht uns einfach magisch an. Erinnert sich jemand an die Hinrichtungsszene aus Braveheart? Bis in die Neuzeit hinein waren Hinrichtungen in großen Städten eines der wöchentlichen Unterhaltungshighlights (auch für Kinder!), da wurden nachgewiesen auch Snacks und Erfrischungen gereicht. Im Vergleich damit finde ich, ist ein Shooter doch wesentlich zivilisierter und humaner.: Ein richtiger Antikriegsfilm? Schau dir doch bitte mal die letzten Glühwürmchen an, das ist wirklich ein Antikriegsfilm.

xisusx
21. Februar 2010 12:22

– Ein Spiel über einen vergangenen Krieg find ich auch nicht ganz unproblematisch. Das heißt nicht das ich so etwas vorhinein schon als schlecht ansehe.Man kann sicher durchaus interessante Erfahrungen damit machen. Nur find ich das ganze halt viel

Saldek
21. Februar 2010 11:57

für mich sind das Spiele und die verstehe ich IMMER als fiktiv. Mir ist es völlig wurscht ob ich Deutsche, Zombies, Amis, Taliban, Combines, Cowboys oder russische Zivilisten am Moskauer Flughafen abknalle. Ich habe da keine Emotionen, keine Gewissensbisse, sehe keinerlei Verbindung zur Realität. Und möchte das auch nicht. Schon im Kindesalter spielen Kids mit Kampffiguren (früher z.B. heman, Transformers usw) oder spielen Cowboy & Indianer und genau diese unpolitische, unvoreingenommen naive Einstellungen habe ich auch bei Egoshootern. So bin ich Gegner jeglicher militärischer Konflikte, Kriegsdienstverweigerer und (fast) Pazifist. Z.B. bin ich (wie die meisten) Gegner des aktuellen Irakkrieges. Trotzdem verbiete ich mir nicht Spaß an MW2 zu haben. Geschweige denn positioniere ich mich durch das Spiel politisch für die US-Amerikaner. Genauso wie sich ein Kind das Cowboy & Indianer spielt nicht wirklich für die politischen & kulturellen Hintergründe der amerik. Indianerkriege im 19. Jahrhundert interessiert oder diese gar befürwortet. Das gesamte Szenario ist doch nur grobe Rahmenhandlung, banal & unwichtig. Es geht um Spannung, jagen und gejagd werden, um Wettberwerb.Wenn ich also sage “”ich finde das Afghanistan Szenario gut””, dann deshalb weil ich das moderne Setting und Waffendesign besser finde, weil ich den spielerischen Aspekt moderner Kriegsführung bevorzuge, weil mir Landschaft und Kulissen gefallen. Aber bestimmt nicht (!) weil ich dem afghanischen Volk schon immer mal richtig in den Arsch treten wollte.

Svenni1992
21. Februar 2010 3:45

über das was die leute nach so einem krieg denken können wir hier garnicht sprechen ich denke das die leute da genug dreck sehen und das so ein spiel die danach glaub ich erstmal völlig am arsch vorbei geht auf gut deutsch

out
out
21. Februar 2010 1:22

: “”Wenn ich mir vorstelle VIRTUELL mit einem Ami-Boy auf Taliban-Jagd zu gehen und im gleich Augenblick weiß ich aber das so etwas auch real passiert………………………………………….? Hallo?””Das betrifft dann aber so gut wie alle Ge

xisusx
21. Februar 2010 0:38

– Gott sei Dank muß ich dir nicht in Real begegnen, hätte sonst Angst eines von dir aufs Maul zu bekommen 😉 Kann euch hier auch nicht groß wiedersprechen.Denke zum guten Teil gleich wie ihr!Aber dem oftgenannten und bekanntem Argument “” ist

Svenni1992
20. Februar 2010 18:16

:genau so seh ich das auch, krieg is wirklich schrecklich. aber spiele wo krieg vorkommt is nen ganz anderes ding und kein bisschen vergleichbar mit dem was manche schon erlebt haben… allerdings kaufen werd ich das spiel nicht aber zum antesten sag

out
out
21. Februar 2010 0:54

Also für mich ist das immer nur ein Spiel. Ich denke wenn ich zocke nie ich erschieße jetzt Menschen. Für mich sind das nur Polygone die ich treffen muss um mich im Spiel vor zuarbeiten.Dokus muss ich sagen sind wirklich oft harter Stoff, da das die Realität abbildet. Letzten Sonntag gab es auf Phönix eine Doku über den Einsatz der Atombomben gegen Japan. Wie es dazu kam, die Abwürfe und das Danach.Da sah man (lief am Nachmittag) Leichenberge, Kampfeinsätze, brennende Soldaten die über den Boden krochen, Bevölkerung mit üblen Verletzungen, etc.Das fand ich schlimm. Dann erzählte ein Veteran, wie er versuchte einen Kameraden dem ein Arm und teile des Kopfes abgerissen wurden (lebte noch) das Gehirn in den Kopf zurück zustopfen.Dann noch die Schilderungen der Überlebenden (Hiroschima und Nagasaki.)Krieg ist wirklich das Abscheulichste. Aber mit Spielen wie Medal of Honor habe ich (als ehemaliger Zivi) kein Problem. Spiele persönlich aber lieber fiktive Spiele wie Ghost Recon. Topic: Grafik sieht doch wirklich gut aus, soweit man das anhand von ein paar Pics sagen kann. Kaufen werde ich es mir nicht, da ich nicht so auf Ego-Shooter (außer Bioshock und AvP) stehe. Der neue Ghost Recon Teil ist dafür fest eingeplant.

Napalus
20. Februar 2010 16:07

@tesuo01Genau das ist es.Ich persönlich benutze seit Jahren die Videospiele als Ventil für Aggressionen.Früher habe Ich lieber zugeschlagen was mein Vorstraffenregister mit Anzeigen wegen Körperverletzung gefüllt hat.Seit knapp 3 Jahren ist alles bereinig

tetsuo01
20. Februar 2010 15:50

Es ist unerse ureigene geilheit nach Gewalt die gestillt werden muss. Gottseidank haben wir heute die Möglichkeit dampf abzulassen in virtuellen Welten. Von Dieser Seite hat das nämlich noch kein Politiker betrachtet. Ein psychisch kranker Mensch der egoshooter spielt um sich zu befriedigen ist mir lieber als einer der seine Gewaltphantasien in der Realität auslebt.Es als Ventil bzw Möglichkeit zu Aufarbeitung zu betrachten daran fehlt es unseren Politikern in Europa noch. In Amerika denkt man ja schon etwas um gerade…

Napalus
20. Februar 2010 15:30

Moral hin oder her.Krieg als solches spielerisch nach zu stehlen ist allgemein pervers wenn man genau nimmt.Aber es ist eben ein Bedarf an Gewalt da in der menschlichen Psyche.Daher wird Krieg immer ebenso so schocken wie faszinieren.Hinsehen will keiner,hinsehen tut irgendwo jederIch mag Kriegsspiele,sehe es aber nur als Digitale Unterhaltung.In einen echten Krieg würde Ich nie gehen können weil Ich dafür nicht psychisch stabil genug bin.Auch gibt es für mich keine Anti Kriegs Filme.Diese Filme wollen schocken,angeblich:Endeffektlich wollen sie aber auch nur unterhalten.Full Metal Jacket,Apocalypse Now,Private Ryan und wie sie alle heisen,haben mich nicht geschockt.Dafür hat mich geschockt das z.B. in dem Film Fahrenheit 9/11 gezeigt wird wie amerikanische Leichen total verbrannt an einem Auto hinterher gezogen werden,und das man zeigt wie eine zerfetzte Babyleiche hochgehalten wird.Das fand Ich schockierend-Übrigens ist dieser Film ab 12 Jahren freigegeben,was Ich auch schockierend finde.Die Aussage es ist ne Doku,finde Ich dabei egal wie unangebracht.Und wenn das net reicht schauen wir Nachrichten.Das ist schlimm genug.Egal wie schlimm ein Spiel den Krieg zeigt,es ist alles digital.Ich brauche zwar kein Spiel in dem man Konzentrationslager sieht,aber andererseits sieht man in Filmen manchmal schlimmsten Sardismus im Bereich Kriegsfilm.Judentötung etc.Das schauen dann viele an und sagen,oh wie schlimm.Aber ansehen tun se sichs trotzdem.Wer oder was ist nun pervers oder moralisch fragwürdig???

tetsuo01
20. Februar 2010 15:10

Aber ist der Krieg selber nicht Moralisch viel verwerflicher als das Spiel dazu? Es ist wie bei einem Kriegsfilm der ist meistens auch als Spiegel für die Gesellschaft gedacht. Leider sind Spiele noch nicht soweit um Objektiv Kritik zu üben an etwas. Dazu ist die Darstellung und Erzählweise meistens einfach zu plump…

xisusx
20. Februar 2010 15:03

Erst in den Nachrichten etwas über Afghanistan erfahren und das dann “”nachspielen”” ……. ist doch BIZZAR……..