Der tradiontionsreiche japanische Entwickler erzielte im ersten Quartal des laufenden Fiskaljahres einen Gesamtumsatz von 108,6 Millarden Yen (1,1 Milliarden Euro), dass sind 23% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, in dem man 88,2 Millarden Yen (919 Millionen Euro) umsetzte. Der Nettogewinn stieg auf 10,2 Millarden Yen (106 Millionen Euro), das sind satte 214% mehr als im Q1 2011, als nur 3,2 Millarden Yen (33,4 Millionen Euro) in den Kassen blieben.
Die Content-Sparte, zu der auch der Gaming-Bereich zählt, generierte dabei mit 59,9 Millarden Yen (624,6 Millionen Euro) einen höheren Umsatz als jeder andere Bereich – eine Steigerung um 160%. In Japan verkaufte das Unternehmen 270.000 Heimkonsolen-Titel und 711.000 Mobil-Spiele. Wichtigster Markt waren die USA, in denen zwei Millionen Heimkonsolen-Spiele verkauft wurden, sowie 500.000 mobile Titel. In Europa konnte man 395.000 Einheiten für Heimkonsolen absetzen, 150.000 für die tragbaren Geräte.
Erfolgreichstes Spiel für Namco war SoulCalibur V mit 680.000 abgesetzten Einheiten während des ersten Quartals, insgesamt wurde der Titel 1,3 Millionen Mal verkauft.








