Wie FDG Entertainment heute mitteilte, hat Oceanhorn: Monsters of the Uncharted Seas kürzlich die 1 Millionen-Marke bei sämtlichen verkauften Spielen auf allen Plattformen geknackt – hierzu zählen auch die PC- und iOS-Version.
Wow! #Oceanhorn has now topped 1 million units sold across all platforms! Thank you so much! Congratulations @cornfox and the whole team. pic.twitter.com/4lPYxlDc4p
FDG Entertainment (@FDG_Games) October 14, 2016
Der Titel ist seit dem 7. September auf PS4 und XOne erhältlich.








@SchneedleQuatsch, so würde ich das nicht sehen. Ich habe auch Spiele, wo ich mich suboptimal anstelle… ;-)@ScorpionStimmt, super easy und kaum grinden…
Ist ne easy Platin Trophäe. War echt nicht schwer…
Hm, okay. Dann hab ich mich wirklich zu doof angestellt. Den zweiten Boss habe ich erst nach dem 5. Versuch geknackt. Es war frustrierend. Durchgezockt wird das Spiel dennoch. In der Hoffnung, dass der bereits angekündigte zweite Teil (aus der Verfolgerperspektive) ein wenig mehr “”Persönlichkeit”” ins Charakterdesign steckt.
@SchneedleBosse zu schwer? Nicht wirklich, eher zu leicht zu durchschauen und mit gerade einmal 3 Bossen insgesamt sehr überschaubar. Die Herzfragemnte waren nicht schwer zu finden, zumeist in Trtuhen, die auf der Karte zu sehen waren… Verstehe daher di
Für mich war das Spiel die Enttäuschung des Jahres und ein Grund, mich nicht mehr blind auf Reviews zu verlassen, sondern Games probezuzocken oder mindestens einen Blick auf zugehörige Streams zu werfen. Mit einem Review-Wertungsdurchschnitt von 80% (oder 8 von 10 Punkten) habe ich mir viel erhofft. Ebenso, als in vielen Tests die Rede von einem “”Zelda-ähnlichen Charme”” war. Auch, wenn Gameplay und Grafik in Ordnung gehen und die Spielbarkeit wirklich dreist von Zelda geklaut wurde, suche ich den Charme des großen Vorbilds vergeblich. Die Story ist 08/15 (ich weiß, Zelda reißt hier auch keine Bäume aus), die Bosse sind teilweise viel zu schwer und die Inseln so unübersichtlich und unnötig verschachtelt aufgebaut, dass man schnell die wichtigen Herzfragmente übersieht. Außerdem haben die Figuren keine ‘Seele’, was Zelda wiederum immer sehr charmant gemacht hat. Zusammengefasst meine diesjährig am schlechtesten investierten 14 Euro im Playstation Store. Das Geld hätte ich lieber für die Zelda: Oracle of-Teile im Nintendo eShop ausgeben sollen.
Kommt später.Der Entwickler hat es erst im September angekündigt,nachdem die Twitterumfrage auf hohen Zuspruch stiess.
[quote=SxyxS]Kommt für Vita also wirds gezockt.[/quote]Gibt’s die Vita-Version schon oder kommt die später?
Richtig guter Titel, hat sehr viel Spaß gemacht. So etwas gibt es viel zu selten auf nicht Nintendo Konsolen.Definitiv wäre hier ein Nachfolger erwünscht.
ich habe es auf apple tv durchgezockt und war begeistert. für ein “”handy-spiel”” steckt da sehr viel liebe drin. sollte nintendo seine mobile gaming pläne forcieren wollen können die sich wegen einem zelda titel gerne bei diesen entwicklern kundig machen.
Fand das Spiel für den Preis echt gelungen. Die ´Länge stimmte auch und die Erfolge waren motivierend, alles zu sammeln.Kann gerne noch ein zweiter Teil erscheinen.
Niedlicher und kurzweiliger Zelda Klon, dem m.M.n. ein wenig mehr und größere Dungeons und erst recht mehr Bosse gut zu Gesicht gestanden hätte. Ansonsten TopGame… Gern Nachfolger 😉
Gratulation an die Entwickler.Auch wenn das Teil ein gnadenloser Zelda-Klon ist.Da anderweitige Alternativen rar gesät sind (Huhu Darksiders 3?!?) und vor allem der Zipfelmützenträger himself eher nicht auf “”nintendofremder”” stationärer Hardware anzutreffen ist (und darüber hinaus auch seit ner geraumen Zeit keinen neuen Auftritt mehr auf der hauseigenen stationären Plattform hatte ^^), hat Oceanhorn seine Daseinsberechtigung.Habe es auf dem Rechenknecht bereits angespielt und als “”kleiner”” Zelda-Nacheiferer ist das schon ok.
Ein Spiel dass so aussieht sollte doch eher ‘Monsters of Hyrule Seas’ heissen,aber egal.Kommt für Vita also wirds gezockt.