Ein Plädoyer für Microsofts ursprünglich für die Xbox One geplante Online-Strategie hat jetzt Industrie-Veteran Peter Molyneux bei TechRadar gehalten. So hätten die Leute Microsofts Gedanken einfach nicht mit zu Ende gedacht, sondern vielmehr angenommen, dass diese das Spielen kontrollieren oder sie zwingen wollten, immer online zu sein.
Molyneux geht vielmehr davon aus, dass Microsoft einfach das geplant hatte, was man als langfristige Strategie für richtig hielt und nach ein paar Fehlern wären sie von der Öffentlichkeit unfair angegriffen worden. Wir lebten heute leider in einer Welt, in der durch einen kleinen falschen Schritt gleich alles schlecht werde und zur Korrektur große Schritte gemacht werden müssten.
Nach Microsofts Kehrtwende hätten die Leute sich umdrehen und sagen sollen: “Fantastisch, ihr habt uns zugehört”. Stattdessen sollte Microsoft aber überkorrekt sein, um wieder in die Spur zu finden.









Ja da Peter! Der kann einen so faszinieren mit seinen Ideen die dann oft Ideen bleiben. Mit Fable komm ich gut klar seit ich mich mit dem Gedanken abgefunden hab dass es Project Ego bis heute nicht gibt. Ich warte immer noch auf das Spiel bei dem Bäume in Echtzeit wachsen. Kurz: Einfach bei seinen Aussagen mitträumen aber wissen dass seine Spiele nicht mal die Hälfte seiner Ideen enthalten. Und wenn dann oft halbheezig umgesetzt. Hier sagt er nun allerdings gar nix. Leere Worte über die Vorhaben von Microsoft. Dass man dann schon anerkennen muss dass sich Microsoft gebeugt hat ist das einzige sinnvolle was er hier gesagt hat. Beut ist tatsächlich gleich so stark der Depp aber wenn man einen so der Rechte beschneiden möchte dann sagt das auch viel über einen aus und dann ist es nur verständlich wenn man dann zurückhaltender ist denn eine Kleinigkeit ear das nicht.
Der gute Peter sollte mal wieder Spiele machen die an seine gute alten Zeiten anschl. an statt nur noch zu labbern.
Bin mir sicher, dass MS die Pläne nicht ganz verschwinden lassen wird. Jetzt müssen sie Schadensbegrenzung machen, da können sie sich nix mehr erlauben und müssen dem Kunden den Speichel abwischen. Wird sich aber sicher wieder ändern. Kundengängelung als kleinen Fehler zu umschreiben, halte ich für einen Fehler selbst. Dass er nicht sagt, Sony hat es besser gemacht ist schon klar. Man beisst nicht die Hand, die einen füttert. Auch Almighty P.M. nicht…
Ich bin glaub ich der einzige Benutzer dieser Seite der eine stärkere Einbindung von Onlinekomponenten befürwortet.^^ In ihrer jetzigen Form find ich die X-Box One auch wunderbar, für viele sicher ein schönes Line-up, mit Xbox-live immer noch ein super System, toller Media Player, und endlich auch Bluray. Für mich wirds trotzdem die PS4, ich laufe mit Sonys Exklusivtiteln/Entwicklerstudios, und der Nähe zum japanischen Markt einfach besser.
naja,ich hab zu beginn wenig gesagt weil sich das alles wie das übelste schadhafte Klischee Gerücht anhörte dass sich je ein Anti Fanboy ausgedacht hat um denen ans Bein zu pissenund als Adam Orth auch noch nach seinem Twitter Eintrag gegangen wurde war ich mir zu 100% Sicher dass das meiste pure Erfindung istals sich der ganze Mist als wahr herausstellte war das gebashe zu 100% verdient.
Jo recht hat er…Ich fand die Aktion auch kacke von MS und hab gebasht aber in Nachhinein muss man schon sagen, dass sie ihren Fans zugehört haben und das ist gut so.Bei MS geht leider zur Zeit so viel schief… wie sie den Tablett und Handy Markt verkacken durch so dumme Fehler einfach nur, das ist unfassbar…
peter…..halt einfach die fresse
Ja Ja und was war das Konzept?Mir möglichts viel Geld aus der Tasche zu ziehen oder wie?An Spielen wo Single und Multyplayer verschmelzen habe ich nicht viel Intresse.Und der Cloud Turbo wird mit meinem 1000 er DSL mit 95 kb wohl eher zur Bremse.Ich vertehe das bei steigenden kosten, etwas gegen Raupkopierer getan werden muss.Wen es aber wie am PC, eher die zahlenden Kunden nervt als Raupkopien zu verhindern.Dann vertehe ich nicht wo der Vorteil für mich sein soll?
Onkel Molyneux ist ja für seine visionären Ideen bekannt und oft auch dafür, dass seine Ideen sich nicht so realisieren lassen, wie er es gerne gehabt hätte. Und aufgrund dessen kennt sich das Branchenurgestein auch mit ziemlich heftigem Gegenwind aus.Ich erkenne da einfach einen Entwickler, der Sympathien für einen Branchenriesen aufbringt, der in’s Straucheln geraten ist. Ob aufgrund seiner eigenen Erfahrungen, die er mit Ablehnung und Unverständnis bisher gemacht hat, oder aufgrund ähnlicher Zukunftsvision (oder aufgrund einer Mischung, oder ganz andere Gründe).
zuerst sagt er “”spiele kontrollieren u zwingen wollten””u dann nennt er das “”einen ‘kleinen’ Schritt”” in die falsche Richtung.Würde mich echt interessieren wie für ihn ein grosser Schritt in die falsche Richtung aussieht u was man alles dafür tun muss.
Willkommen, im Zeitalter der “”Shitstorms””… ach ne, es entstammt eher den “”Marken Bashing”” Feld, und das wieder herum wird von den “”Marken”” Fanboys befeuert.Mein Addidas ist besser als dein Scheiss Puma zeugs!!!, Jeder Poppel fährt nen Opel, jeder Wolf fährt nen Golf!!… Na Erinnerungen werden wach vom Schulhof? Es war immer schon da, nur dank Internet heutzutage ist es in die Welt entlassen worden
Ironie, das gerade das Internet, an das man binden möchte, zu diesem Umsturz geführt hat 🙂