Michael Pachter, Analyst bei Wedbush Morgan, hat bei MCV die November-Absätze von PS4 und Xbox One in den USA prognostiziert. Demnach habe sich die neue stationäre Sony-Konsole dort 1,25 Millionen Mal verkauft, wohingegen das Microsoft-Pendant nur auf 750.000 Exemplare kam. Somit wären rein rechnerisch 66 Prozent mehr PS4 über den Verkaufstresen gewandert.
Bedacht werden sollte dabei jedoch, dass die PS4 bereits am 15. November erschien, während die Xbox One erst am 22. November auf den Markt kam. Gleichzeitig glaubt Pachter übrigens, dass die Verkäufe von PS3, Wii U und Xbox 360 im Jahresvergleich um 28, 65 und 44 Prozent nachgelassen hätten.









oh man, der gute pachter schlägt wieder zu. its time for packattack!
BEVOR IHR DAS NÄCHSTE MAL ÜBER HERRN PACHTER BZW. SEINE ERGÜSSE BERICHTET, WÄRE ES MAL AN DER ZEIT AUSSAGEN VON IHM RAUSZUKRAMEN, DIE 2-5 JAHRE ALT SIND UND PRÜFEN, WIE GUT UND KLAR SEINE KRISTALLKUGEL IST. SOLANG KÖNNT IHR EUCH SOLCHE “”BERICHTERSTATTUNGEN”” SPAREN. danke!
@Max… Null Problemo.…, denn wenn man die Jahrescharts der Vorgängermodelle zuschalten könnte, … ja, dann könnte man noch ganz andere Rückschlüsse ziehen; z.B. einen Vergleich zwischen PSP und Vita, oder eine Gegenüberstellung mit der PlayStation 3. Bis En
@DGS Habe wohl falsch verstanden.
@Max Snake: Interessant ist auch der direkte Jahresvergleich…
… schade, dass der Current- (bzw. Last-) Gen Jahresvergleich rausgenommen wurde. Da konnt
Wow, wusste nicht das die PSP sich derart dolle verkauft hat. Mags ihr gönnen, auch wenn ich selber keine habe.
ahh.. da ist ne unsichtbare Trennlinie in der Grafik 🙂