Die Kollegen von Digital Foundry haben eine ausführliche Technik-Analyse zur PS4-Version von Red Dead Redemption zusammengestellt. Diese entpuppt sich dabei als konservatives Update mit verbesserter Bildqualität und schärferen Schatten.
Red Dead Redemption erschien in PAL-Gefilden am 21. Mai 2010 für PS3 und Xbox 360. PS4 und Switch wurden gestern bedient.





















@Bort1978:
Ups, hatte gedacht ich wäre bei der Switch News. Die PS4 Version hätte tatsächlich günstiger sein können, aber dann wäre vielleicht der Aufschrei noch größer, weil die Switch Version dann teurer ist.
Aber letztlich sehe ich das nicht so wild, weil der Preis sicher mit der Zeit fällt und jeder dann zugreifen kann, wenn das persönliche Preis-Leistungsverhältnis stimmt.
Nintendo kann sich die Preise schlicht erlauben. Bei Take Two scheint man das auch zu glauben, mal schauen ob es zutrifft.
@out: Das mag für die Switch passen, aber warum die PS4 Fassung auch so teuer sein muss, erklärt es nicht. Da sollte der Port doch schon unproblematischer gewesen sein. Jetzt nicht unbedingt von der PS3, aber es gab ja auch ne 360 Version. Zudem gibt es wohl in Asien eine Alterfreigabe für eine PC-Fassung. Wenn die auch noch kommt, dürfte die PS4 Fassung noch leichter erstellt worden sein.
50€ sind natürlich schon ein Batzen, aber Nintendos Wii U Ports im Vergleich, kosten teils 60€. Ein New Super Mario Bros. U Deluxe, kostet im Download immer noch 60€. Retail bei Amazon 50€.
Und das ist von 2012. (RDR 2010). Ist „nur“ ein „popeliger“ 2D Hüpfer, der in der Entwicklung mit Sicherheit nur ein Bruchteil gekostet hat.
Da wird meiner Meinung nach mit zweierlei Maß gemessen.
Zahlen würde ich es ja nicht, aber wenn man es unbedingt mobil nachholen/spielen will, dann ist die Switch-Fassung schon ganz okay. Ist zwar ein Spiel von 2010, aber habe trotzdem nicht erwartet, dass es auf dem Hybriden so gut laufen wird.^^
Die Technik-Analyse zur Switch-Version ist nun auch da:
https://youtu.be/RhhkHHsEzL4
Im Vergleich zur GTA Trilogy ein gelungener Release. Aber eben auch nur ein Port. Interessant, dass sie für das Anti-Aliasing auf PS4 Pro AMD FSR 2.0 nutzen, obwohl es in nativen 4K läuft. Auf der Switch sieht es bestimmt nicht viel schlechter aus als aktuelle Switch-Spiele.
Und dafür dann 50€… Ne, is klar.