Da hat wohl jemand umgedacht: Noch vor etwa einem Jahr war der Resident Evil-Produzent Masachika Kawata z.B. in einem Gamasutra-Interview der Meinung, die Serie müsste deutlich mehr an Action gewinnen, um weiter erfolgreich zu sein. Nun rudert er bei VideoGamer.com wieder ein Stück weit zurück.
So habe er basierend auf dem Spieler-Feedback zu den letzten paar Titeln begonnen, seine Einstellung zu ändern. Er sei immer noch der Meinung, dass es für Capcom wichtig ist, sich bei der Entwicklung herauszufordern und neue Elemente in die Spiele einzubauen, um sie frisch und relevant bleiben zu lassen.
So denke er auch, dass Resident Evil: Revelations genau dieser Vorgabe entsprechen würde, da es sowohl klassische Resident Evil-Elemente enthalte aber auch Dinge, die moderne Zocker erwarten würden, was hoffentlich beiden Lagern gefalle.
Für die Zukunft halt er einen wieder stärkeren Fokus auf “Horror und Angst” für den richtigen Weg. Sollte es etwa rein hypothetisch eine Fortsetzung zu Operation Raccoon City geben, müssten diese Elemente wieder stärker eingebunden werden.
Generell sei es aber wichtig, auch Spieler anzusprechen, die man vorher nicht erreicht habe, um sich potenzielle Märkte zu erschließen – das müsse Capcom weiter beibehalten.









Leider nicht ganz, denn wer einen, als Beispiel, Splinter Cell kennt, erwartet auch Splinter Cell, dasselbe bei Resi 5&6.Ich meine damit, dass viele Käufer blind ihrer Lieblingsserie folgten in dem Glauben, dass sie nicht “”verarscht”” werden würden, aber nun hat Capcom viel Vertrauen einbüßen müssen und meinen jetzt DOCH wieder zu den Wurzeln zurückgehen zu müssen.Die Enwickler sollten mehr Vertrauen in ihre Arbeit stecken und nicht versuchen die CoD Spieler auf ihre Seite zu ziehen, denn ich glaube dass die Verkaufszahlen immer gut wären bei so bekannten Marken wie Resi,Dead Space und wie sie alle heissen, das hat meiner Meinung nichts mit der Action-Welle zu tun, vielmehr ist es was ich schon erwähnte, nämlich das man einfach seiner Serie treu bleibt.
[quote=Dragon29]
Ooh, Guten Morgen Capcom, wer aus der Masse herausstechen möchte, sollte nicht unbedingt mit ihr gehen, würde ich mal so sagen.Alle, aber wirklich alle springen sie auf den verf****n Action-Zug, aber auf der anderen Seite, gibt es leider immer noch zu viele Käufer die den Action Auflauf unterstützen.Die ersten Bioshock ,Splinter Cell, Dead Space, Residen Evil Teile usw. hatten so packende Szenarien, warum in aller Welt kann man diese Schiene nicht weiterverfolgen, WARUM WARUM WARUM?
1. resi 6 war bullshit, die fans habens nicht gekauft, die umsatzerwartungen wurden nicht erfüllt und nun lernen es die herren endlich das die leute keinen bock auf ein weiteres 08/15 actionspiel haben. bravo!2. reboot? gerne! die resi-story ist mittlerweile so verfahren und am ende da würde ein reboot mehr als guttun. wieder zurück zum überschaubaren 2-3 schauplätze umfassenden horror und weg von der weltumspannenden zombieapokalypse.3. das 3DS resi ist das beste seit jahren und zeigt wie es geht!4. braaaiiiiiiiiiins!
Zu einer Rückkehr zum Serien-Erstling wird es bestimmt nicht kommen: das wäre für die heutige Generation ADHS einfach zu langweilig. Aber den mit Revelations eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen, wäre schon begrüßenswert.
blabla auf einmal doch wieder horror…Was viele Fans sowieso schon lange wollten…. Wahrscheinlich waren die Verkaufszahlen nicht so gut wie erhofft. Sie sollten wie einige hier schon geschrieben haben einen sehr feinen Reboot machen und schon dürften viele Leute zu der Serie zurück finden. Der Reboot seiner Zeit von Resident Evil für den Gamecube war mehr als gelungen…
die resi filme sind mau und reboot rockt
Jap Oliver Grüner ; Ich finde auch Dead Space (1) besser als alle Resi Teile die nach 4 erschienen .Revelations mal ausgenommen .Tolle Atmosphäre (Dead Space) , das Gefühl auf sich allein gestellt zu sein , einfach beängstigend .Was hab ich geschwitzt und gezuckt .
Der Ansatz mit dem unterschiedlichen Horror- und Action-Anteil je nach Spielfigur ist ja nicht übel, nur hätte man das eher so gestalten sollen, das man das komplette Spiel mit der selben Figur (und demzufolge auch gleichem Gameplay) durchspielen kann.z.B: wer Action will wählt Chris, wer Horror mag Leon und los gehts.Chris wird mit genug Waffen und Muni versorgt und kann mehr oder weniger geradlinig durchmaschieren, so das survival kaum ein Thema ist.Leon hingegen muss Rätsel lösen, Schlüssel finden usw. um Ausrüstung zu erhalten.Story, Level usw. weitestgehend gleich, so das man das Spiel nicht mit allen Charaktären durchspielen muss, es sei den man will es so.
[quote=Oliver Grüner]
Eigentlich ist doch Dead Space das moderne Resi …
[/quote]Dachte ich auch bis ich den Trailer zu Teil 3 gesehen habe und gelesen habe was es eigentlich für ein Abzockerspiel wird mit den vielen DLCs und MicroPayment Zeug und natürlich mit dem unglaublich monoton wirkenden Multiplayer, der schlauchiger nicht sein könnte.
Es ist mir unklar, warum ein guter Hybrid für die Entwickler undenkbar ist. Was ist den so schwer daran den Konsumenten erst ein wenig durch ein Objekt stöbern zulassen. Dabei ne Hand voll Rätsel lösen(müssen nicht mal schwer sein) bei dennen 2/3 Schockmomente gesetzt werden und nen bissl Ballerei. Dann gehts runter durch den verseuchten Kanal in dem dann wieder das Actionfeuerwerk gezündet werden kann. Kaum ausm Gulli gekrochen sieht man sich wieder mit ein wenig Kopfarbeit konfrontiert. Selbst das Panikelement ließe sich halbwegs gut umsetzen. Beim Betreten des Uhrturms sieht man nen Haufen Zombies auf eben jenen Zuschlendern und die einzige Chance besteht darin sich zu verbarikadieren. d.H z.B. Schrank vors Portal schieben, Fenster verminen, Benzin übern Teppich schüttern usw.
Eigentlich ist doch Dead Space das moderne Resi …
Das Problem von Firmenseite ist doch wohl, wer will was? Wenn die Actionverweigerer “”nur”” ein kleiner Haufen krakeelender Altfans sind, dann ist es für ein Multimillionenprojekt halt auch nicht unbedingt ideal, auf die lautstarke Minderheit zu hören. Und ja, der Actionansatz ist seinerzeit auch gut angenommen worden. Wenn die Marketingabteilung also eine Actionausrichtung empfiehlt ist das von der Seite nicht unbedingt verkehrt.Dazu kommt dann die Entwicklungszeit, bei aktuelen AAA Titeln oft zwei bis drei Jahre. Also wird für ME3 bereits Anfang 2010 beschlossen, weiter auf Action zu setzen, für RE6 schon 2009. Dummerweise entscheiden sich haufenweise andere Studios für die gleiche Ausrichtung und schwupps ist der Markt übersättigt.Das hatten wir vor einigen Jahren sehr viel bei First Person Shootern, derzeit mehr bei Third Person Shootern.Btw. gerade die nur noch alberne Storyline schreit bei RE nach einem Reboot, das sich wieder auf´s wesentliche konzentriert.
Ach Leute, wenn es liebevoll gemachte Action ist wie in Teil 4 dann von mir aus liebend gerne ABER ein Schlauchshooter ohne Backtracking und ohne Charm wie Resi 5 (6 hab ich leider noch nicht gespielt) braucht kein Mensch…Was ich fast noch schlimmer finde ist, wie die Story mittlerweile komplett mit Füßen getreten wird. Da gibt doch wirklich überhaupt nichts mehr Sinn… Alles wirkt nur noch ultra lächerlich und überzogen…So leicht kann mein ein gute etabliertes Universum zerstören 🙁
Ich weiss einfach nicht, ein Reboot ist nicht eine Garantie das alles gut geht. Vielleicht ist es eine Möglichkeit “”neue”” Spieler (vorherige Generation) aufmerksam zu machen. Aber.. Naja… mir fehlen die Worte nun es genauer zu Beschreiben
Bei RE5 hatte ich noch meinen Spass auch wenn es kein richtiger RE mehr war,aber das war RE4 auch schon nicht mehr.Und RE6 war mist,wie Capcom selbst hier hinter vorgehaltener Hand zugibt.
ich will hier nicht darum streiten welcher teil nun besser sei. mir persönlich gefallen fast alle teile auf ihre eigene art. aber re5 ist im gegensatz zu re6 nunmal nur action. 3 von 4 kampagnen des neusten teils haben innerhalb von 20min mehr rätsel oder andere nichtballer aufgaben als der gesamte fünfte teil
ich rede nicht von damals sondern wenn diese art von spielen heute erschienen wäre. und in re5 ist der actionanteil sogar größer als in re6
[quote=Spacemoonkey]
ich kann mir nicht vorstellen dass sich irgend ein re teil jetzt besser verkauft hätte als re6. auch nicht mit aktueller technik und moderner steuerung. höchstens mit unchartedeffekt also mit einer grafik die dem rest der spiele irgendwie überlegen erscheint.
[/quote]RE 2 hat sich allein 5.82 millionen mal verkauft allein auf PS1,die Dreamcast,N64 und Gamecube Version nicht mitgerechnet.RE 5 ist der meisverkaufte Teil ueber 8 millionen verkauft.Beide weit ueber RE6.
Irgendwie schnall ich die ganze “”am-Serienfan-vorbei-Programmierung”” nicht mehr. Die betreiben doch Marktforschung, oder nicht? Also entweder legen sie den falschen Fokus in die Marktforschung, oder sie nehmen Forschungsergebnisse von vor 5 Jahren…Generell sind die Schwierigkeiten bei RE natürlich hausgemacht. Mit der Etablierung der Neuausrichtung durch den 4ten Teil haben sie im Grunde mindestens 2 Lager geschaffen. Grob unterteilt in Horror-Fans und in Action-Fans. Hinzu kommt im Grunde, dass es innerhalb der Lager noch die Unterteilung zwischen Serienanfängern erster Stunde (Einstieg bei RE1) und Serienanfängern der modernen REs (Einstieg Teil 4 / 5) gibt. Von der inzwischen abstrus verzweigten Story und deren “”Zusammenhänge”” mal ganz zu schweigen.Jedes Lager setzt seinen Fokus auf bestimmte Aspekte der Serie. Die “”eierlegende Wollmilchsau”” scheint mehr oder weniger trocken. RE wird zukünftig vermutlich weiterhin nicht Jeden zufriedenstellen können.Neben einem Reboot der Serie (mit einer fast unmöglichen Gleichgewichtung von Horror und Action), gäbe es vielleicht eine alternative Möglichkeit:RE spaltet sich in 2 “”Hauptstränge”” (Spielereihen) mit eigenen Charakteren, Storys, etc. . Ein eher auf Horror ausgelegter Ableger und einer für die Actionliebhaber. Aber was eine komplette Neuausrichtung des Franchises mit 2 Serien für einen Rattenschwanz an neuen Problemen hinter sich herziehen würde, darüber möchte ich gar nicht erst nachdenken 😉
ich kann mir nicht vorstellen dass sich irgend ein re teil jetzt besser verkauft hätte als re6. auch nicht mit aktueller technik und moderner steuerung. höchstens mit unchartedeffekt also mit einer grafik die dem rest der spiele irgendwie überlegen erscheint.
So etwas bei Resident Evil 4? http://www.vgchartz.com/gamedb/?name=Resident+Evil+4
da gibt es nur ein problem. wenn das spiel so geworden wäre wie es diese alteingesessenen fans haben wollten dann hätten sie wahrscheinlich nichtmal eine millionen verkauft 😉
Sie haben was ausprobiert welche Spiele im Trend ist für ihren Resident Evil 6.
Ohhh armes Tuck Tuck. Erst vergrault er alt eingessesene Serienfans mit Resident of evil duty. Dann wundert er sich das ein 0815-Shooter hinter den Erartungen zurück bleibt. Das die alt ehrwürdigen Serienveteranen abCoDzen war ihm nicht von vorne herein klar. Jetzt sind seine Hände blau vom starken eindreschen auf die Werbetrommel für einen Port. Der Mann kann einen beinahe Leid tun.
Ach, das wird doch nichts. Bin da kaum zuversichtlich.
Macht halt einfach bitte ein tolles Reboot! Danke.
eigentlich war der plan mehr verkäufe durch mehr action nicht falsch. sie haben nur nicht bedacht dass die action heutzutage auch wie von selbst ablaufen muss. um massen zu erreichen muss ein spiel möglichst wenig von den händen abverlangen
Ja wie jetzt? Entweder Horror vergrault die Spieler oder zurück zum Horror. Es geht nicht beides.Aber lasst mich einen weisen Mann zitieren: Ha ha.