Activisions zweitwichtigstes Spiel des Weihnachtsgeschäfts (so zumindest die Behauptung) weiß zu überraschen: Was auf den ersten Blick wie der zigste Versuch wirkt, mit Sammelfiguren noch mehr Geld einzusacken, hat auch spielerisch eine solide Grundlage. Ihr wuselt mit bunten Monstern und anderem Getier inklusive Spyro durch hübsche Landschaften, attackiert Gegner und löst kleine Rätsel – sicherlich keine Revolution, aber immerhin eine weniger grimmig-ernste Alternative zu Dungeon Siege & Co.
Je nach Figur beherrscht Ihr verschiedene Elementarkräfte und Angriffe, über eine angeschlossene Sensorplatte wechselt Ihr die dazugehörigen Spielfiguren auch virtuell durch – natürlich ist das vor allem ein Gimmick, aber es ist nett gemacht. Weil die Figuren erspielte Objekte und Erfahrung speichern sowie nahtlos in Partien auf verschiedenen Konsolensystemen einsteigen können, steckt mehr Pfiff dahinter als erwartet.







