Auch Sony gab jetzt die neuesten Quartalszahlen bekannt. Demnach florierte das Geschäft mit der PS3, doch der Konzern als Ganzes fuhr Verluste ein.
3,7 Millionen Mal verkaufte sich die PS3 in den vergangenen 3 Monaten – 200.000 Einheiten mehr als im vorjährigen Vergleichszeitraum. Insgesamt verkaufte sich Sonys Konsole 56 Millionen Mal; damit schließt die PlayStation 3 zur Xbox 360 auf, die sich weltweit bisher 57,3 Millionen Mal verkaufte. Auch die Software-Verkäufe stiegen bei Sony: Von 35,3 Millionen Einheiten im Vorjahres-Quartal auf 37,4 Millionen im neuen Quartal.
Überschattet werden die guten Zahlen durch die Verluste, die Sony insgesamt als Konzern verkraften muss: 27 Milliarden Yen (entsprechend etwa 346 Millionen Dollar) Verlust notierte der Elektronik-Konzern im letzten Quartal. Schuld daran gab man dem starken Yen und dem schwachen TV-Absatz.
Auch Sonys Handheld legte zu: 1,7 Millionen Einheiten wurden von der PSP verkauft, im Vergleichsquartal 2010 waren es noch 1,5 Millionen – also kamen wie bei ihrer großen Schwester 200.000 dazu. Allerdings gingen bei der PSP die Software-Verkäufe von 11 Millionen auf 8,1 Millionen Kopien in diesem Jahres-Quartal zurück.
Und nicht zu vergessen: Die PS2 lebt – immernoch. Nach 11 Jahren auf dem Markt verkaufte sich die Konsole 1,2 Millionen Mal, das sind allerdings 300.000 Einheiten weniger als im Quartal letztes Jahr. Die Software-Verkäufe haben sich hier sogar halbiert – von 5,6 auf 2,8 Millionen.
Zum Vergleich: Das sind die Zahlen von Microsoft und Nintendo.









@ captain carot: Teste auch gerade das Xperia Play. Kurzes Fazit nach 1 Monat: Ordentliches Smartphone, Firmware hakt an einigen Stellen, aber nichts ernstes. Kein Vergleich zum N-Gage damals (dass ich übrigens auch noch habe). Doch der Softwaresupport, w
Ein Xperia Play wird auch gekauft. Dem fehlt es derzeit nur an gescheiter Software. Im Gegensatz etwa zum N-Gage damals sind das ja wirklich normale, vollwertige Touchphones die per Slider Padcontrollen unterbringen.MP3 und Mediaplayer gehen allmählich schon zurück, weil da von vielen verstärkt auf ein Gerät gesetzt wird, eben das Handy, immer häufiger in Form von Smartphones. Und es wird eben immer mehr auf den Dingern gespielt. Manche Konzepte eignen sich dabei auch prima für Touchsteuerung und Neigungssensoren, andere weniger bis garnicht. Und genau bei solchen Titeln könnten Spielesmartphones punkten. Dabei können die auf die gleiche Technik zurückgreifen wie ein normales Smartphone. Im Prinzip ist selbst die Vita-Hardware aufgebohrte Handytechnik, die wahrscheinlich schon nächstes Frühjar vom Tegra 3 SoC und anderen überholt wird, was die Leistung angeht.@SxyxS: Stimmt, die Handysparte lief lange Zeit katastrophal, kommt aber gerade mit der Xperiareihe wieder in ruhige Gewässer. Die klassischen Reihen wie Walkmanhandys oder Cybershothandys sind allerdings für Sony völlig uninteressant. Was Ericcsons Verkauf der Anteile angeht, die Entwicklung und Fertigung von Endkundenprodukten fällt mittlerweile eigentlich völlig aus deren Geschäftsfeld. Die sind sonst eigentlich nur noch bei Netztechnik und Co. aktiv. Sony kann dagegen viel mehr Synergien Richtung anderer Consumer Electronics nutzen und besitzt hier auch alle wirklich wichtigen Markenrechte für den Endkundenbereich.
Ein Vita Smartphone kauft doch kein Mensch. Man hat ja schon beim N Gage gesehen was das bringt und hat Sony da nicht auch gerade so einen Flop namens Xperia am Start?Wenn man nebenbei mit der Vita 3G telefonieren könnte, wäre das schön und gut, aber ich glaube es wäre ein Fehler zu versuchen, die Eierlegende wollmilchsau zu vermarkten.
@equipoalso bei EA hört man das schon seit Jahren u wenn man jahrelang nur miese einfährt was passiert dann automatisch?Ich denke durchaus das EA sehr profitabel ist,sonst wären die Aktien ruckzuck im Keller u man wird von der Konkurrenz geschluckt-vermut
@ SxyxSDann überleg mal, wie hoch die Werbekosten waren.^^Und ist ja nicht so, dass bei jedem Verkauf 60 Euro auf das Konto von EA überwiesen werden. 😉
Sony lagert die Displayproduktion wohl eh aus. Die Panelfabriken werden auf jeden Fall verkauft. Das heißt dann wohl, dass Panels bald nur noch von Chinesen oder LG und Samsung kommen.@SxyxS: Die Handysparte ist z.B. dank Smartphones wieder profitabel, Sony will sogar sämtliche Featurephones einstampfen. Außerdem leiht man sich das Geld für solche Deals eh meist bei der Bank. Großunternhemen kriegen wesentlich leichter Geld zu besseren Zinssätzen als unsereins.
Hätt ich mal letzten Monat doch den Bravia gekauft xD
Ist doch schön das beide so gleich auf sind haben beide ein grund ne neue Kiste raus zu bringen.Auch wenn Sony wohl die verlierer der Generation sind denn die übermacht sind sie nicht mehr.
Ich wundere mich ehrlich gesagt woher die trotzdem das Geld haben um zB Ericcson die Anteile der Handy Sparte abzukaufen.Ich vermute die negativen Zahlen dienen ab u zu auch mal irgendwelchen Steuertricks.Sonst kann ich mir nicht erlären wie zB EA Millionen von Datenträgern verkauft u immer über astronomische Verluste jammert u dabei wächst u wächst u…..
Die neuen TVs von Sony ( gerade die Gräte im teuren Monolith Design) haben ja auch massive qualitätsprobleme.Der KDL-55hx925 hat zu 90% einen sichtbaren Streifen am rechten Bildrand und leidet am Dirty Screen Effekt und das ist Sonys aktuelles Flagschiff. Traurigerweise wurde der Release immer wieder nach hinten verschoben und das Gerät wurde auch gleichzeitig immer teurer.Ich bin jedenfalls froh, nachdem ich die Warterei nach einem halben Jahr satt hatte, den Vorgänger gekauft zu haben.Ich denke, diese Probleme kommen dadurch, dass die TVs immer dünner werden müssen. Dadurch kommt es zu Verspannungen am Panel.
Wobei man dazusagen muss, dass in der Consumersparte auch das defizitäre TV-Geschäft steckt. Trotzdem war die SCE-Sparte in letzter Zeit auch verlustbehaftet, als Gründe werden wie bei Nintendo auch das Erdbeben und die Folgen sowie der starke Yen genannt, wobei Nintendo selbstkritischer war als SCE.
Na bald hat’s die PS3 geschafft und die Xbox360 abgefangen. Lange genug hat’s ja gedauert :PIch zitiere mal noch ein paar Zahlen aus dem Sony Quartalsergebnis:[quote=””gamefront.de””]Sony mit EUR 251 Mio. Verlust / [b]PlayStation-Sparte macht EUR 321,7 Mio. Minus[/b]Die für die PlayStation verantwortliche Sparte “”Consumer Products & Services”” erleidet ein Minus von Yen 34,6 Mrd. (EUR 321,7 Mio. / USD 443,3 Mio.). Der Umsatz der Abteilung liegt bei Yen 779,7 Mrd. (EUR 7,25 Mrd. / USD 9,99 Mrd.). Nur in den Sparten Pictures, Music und Financial Services konnte Sony Gewinne einfahren.[/quote]Dadurch sehen die Zahlen leider nicht mehr ganz so positiv aus.@erko:Das soll kein Bash sein: Aber die PS2 hat sicherlich auch noch stark von der Wii profitiert, da einige “”neuere”” Titel problemlos von Wii auf PS2 geportet werden konnten.