Bekanntlich haben die jüngsten Ubisoft-Ttel mitunter die Verkaufserwartungen des Konzerns nicht erfüllt – so auch Splinter Cell: Blacklist. Einige machten dafür auch dessen leichtere Zugänglichkeit verantwortlich, denn dies könnte einige Serienfans abgeschreckt haben. Ubisoft Toronto hat diesen leichteren Zugang nun aber in Person von Game Designer James Everett gegenüber GamesIndustry verteidigt und die Hintergründe für diese Designentscheidung erklärt.
Demnach habe man laut Everett dadurch am substantiellen Basic-Gameplay nichts weggenommen, sondern nur dafür gesorgt, dass die Leute leichter in das Spiel hineinkämen. Als Wachrüttler habe man dann sowieso die schwereren Gegnertypen eingebaut und um die Konsumenten daran zu erinnern, dass sie hier keinen klassischen Third-Person-Shooter spielten. Auch wolte man sie dadurch zwingen, Sams Fähigkeiten zu nutzen.
Everett sieht in diesem Kontext eine Analogie zu Dark Souls, denn Spieler, die davon frustriert und nicht herausgefordert wurden, wären auch nie wieder zu dem Titel zurückgekehrt.









Wenn die Ubi-Leute meinen, sie hätten richtig gelegen, dann sollen Sie ruhig so weitermachen … aber dann bitte auch nicht über enttäuschende Verkaufszahlen jammern. Und der Vergleich mit Dark Souls ist dumm. Dark Souls hat sich aufgrund seiner besonderen Qualitäten eine große, treue Fanbasis geschaffen. Wo hingegen sind die Blacklist-Fans???