Square Enix – positive Jahreszahlen

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Square Enix konnte jetzt positive Zahlen für das abgelaufene Fiskaljahr vorlegen, das am 31. März endete (detailliert nachzulesen bei Dualshockers). Demnach betrug der Netto-Umsatz 256,824 Millionen Yen, ein Plus von 20 Prozent und das Betriebsergebnis lag bei 31,295 Millionen Yen, ein Plus von 20,3 Prozent.

Hauptverantwortlich für das positive Ergebnis sind Final Fantasy XV und die PS4-Version von Rise of the Tomb Raider, dafür scheint man von Hitman nicht mehr viel zu halten – zumindest will sich Square Enix ja von IO Interactive trennen (mehr dazu hier).

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Max Snake
12. Mai 2017 13:57

Es sind experiemente.

Ullus
12. Mai 2017 12:06

Echte Fortsetzungen, echte reboots, keine Portierungen.Das fehlt einfach.Oder zumindest neue Marken, I am setsuna z.b., obwohl das ja auch spielmechanisch immens veraltet, zu langsam und auch erzählerisch zu antik war.WennSquare sich nicht um ihre Klassiker kümmert, gehen die verloren, das wär äusserst schade.

Max Snake
12. Mai 2017 11:58

Wurde schon entweder auf Handheld gebracht, ein westliche Entwickler beauftragt oder das Team gibt es nicht mehr. Ich kann dir genau so sagen ich als Fan der Square sehe ich anders auch ich die im frühe Zeiten nach holen konnte. Es sind experimente, die sich weiter entwickeln. Lieber die alte Zöpfe abschneiden, wie ich vor 10 Jahren es tate.

Ullus
12. Mai 2017 11:35

Dragon Quest Builders konnt ich im dritten Kapitel nicht mehr weiterspielen, das wurde dermassen mir langweilig, das ich es kaum in worte fassen kann.Bravely Second ist schwächer als Teil 1, eigentlich ist das sogar nahezu dasselbe Spiel, das unterscheidet sich kaum vom Vorgänger und war wieder dasselbe, dann war zensur drin und die dialoge auf eine jüngere zielgruppe angepasst, obwohl das für ältere konzipiert wurde, das hat das game so verfremdet, das es mir zu kitschig und unglaubwürdig wurde.Das Final Fantasy MMO hab ich nicht gespielt, aber moshocker schwärmt davon und hat mir schon mitgeteilt, das es super sein soll.Das Dragon Quest 7 Remake fand ich auch nicht so toll, das war spielmechanisch viel zu veraltet wie das Original der PS One, milliarden von kämpfen in kleinen gängen, das hat den spielfluss sehr stark gestört, keine schnellreisefunktion, zudem war mir der aufbau zu episodenhaft und die charaktere hatten mir auch kein charisma, ein relikt aus der vergangenheit.ImmPrinzip bleibt square auch gar nix anderes mehr übrig als in ihre bekannten marken zu setzen, nur warum müssen das immer diese sein, warum kommt kein neues chrono trigger, kein frontmission, kein vagrant story, keine xenogears, kein parasite eve ?So geraten nur diese genialen Titel ungerechterweise in Vergessenheit, ich kanns nicht verstehen wie man da nicht mal was rebootet. frisch genug wär das mittlerweile.Das qualität da ist, stimmt schon, aber die ist weit, weit entfernt von dem unfehlbaren entwickler früher der squaresoft war, zu oft, wurde aufs falsche pferd bei square gesetzt, auch jetzt noch.atlus hat square mittlerweile meilenweit beim rpg überholt, das sind die einzigen die es so gekonnt vermischen können, das es nicht nur die tradition huldigt bzw..ehrt, sondern auch noch zusätzlich das moderne willkommen heisst.Square war einmal, die Zeiten sind leider vorbei.

Max Snake
12. Mai 2017 11:02

Bin sehr froh für Square Enix. Dann ist Dragon Quest Builders schlecht als recht? Final Fantasy XV hat ihren Promoten an die Wand gefahren, Bravely Second der letzte Schrott für den 3DS? Und ihren MMORPG graufenhaft ist? Kann ich deine Anspruch nicht nachvollziehen. Square Enix setzt in Ihren bekannte Marken weiterhin auf experimente ein. Wenn ich im Magazin sehe, wie gut Ihren Qualität sind.

Ullus
11. Mai 2017 19:21

Square Enix zeigt sich voll unverschämt, wie man so gierig sein kann, is mir schleierhaft.Die riesigen Ansprüche an ihre Produkte können sie eigentlich gar nicht mehr stellen, seitdem es Squaresoft nicht mehr gibt, früher wär das noch verständlich gewesen.Das neue Final Fantasy war ja kein so grosser Brüller, besonders in den letzten Kapiteln hatte sich das doch stark bemerkbar gemacht, voll getreu in alte Muster zurückfallen.Rise mit der Lara war hingegen spitze, hier ist es gerechtfertigt, ein weitaus besserers Spiel, als vieles was Square selber gemacht hat, obwohl Square ja hier nur publisher bleibt.Wenn Square mehr will, müssen auch bessere Games her, wie wäre es mit den Klassikern, die alle nicht mehr herhalten dürfen.Front Mission, Mana, Parasite Eve etc…Aber da kommt nix mehr, die Zeiten sind vorbei !

Tokyo_shinjuu
11. Mai 2017 16:45

Und Hitman war bestimmt kein Low Budget Spiel, ganz zu schweigen vom Werbeetat.Bei großen Verlusten rollen dann schnell Köpfe. Und meistens trifft es dann die Falschen, denn die Jungs und Mädels von IO haben mit Hitman ja eigentlich ein gutes Paket abgeliefert.

Rudi Ratlos
11. Mai 2017 16:30

[quote=8BitLegend]

Der Wachstumsanspruch von Publishern ist nur noch pervers. In der Musikbranche gehört es zum guten Ton, dass Leistungsträger unter den Verkäufen die Minusgeschäfte mit weniger efolgreichen Künstlern mittragen. Die Gamesbranche hat so einen Ehrenkodex nicht.

[/quote]Wohl schwer vergleichbar, da die Kosten von Spieleproduktionen doch ungleich höher sind als von Musik-CDs. Müsste man eher mit Filmstudios vergleichen, wo dieses Prinzip tatsächlich ebenso greift – nur haben die noch ganz andere Auswertungsformen neben dem Kino, so dass über Paket-Deals noch ein paar Dollar reinkommen, wohingegen das bei Spielen schon schwieriger wird.

11. Mai 2017 15:16

[quote=Kiskeru]

Schade ist nur, dass hitman wirklich gut wurde. Hat sich aber leider im vergleich zum Vorgänger wohl deutlich schlechter verkauft.

[/quote]Durch diese CE die nichtmal nen Spiel, sondern nur nen DL Code beinhaltete für die erste Episode fortlaufend, war nur logsich das Traditionalisten nicht zuschlugen und lieber auf nen Complete Edition warteten.

8BitLegend
11. Mai 2017 14:46

Der Wachstumsanspruch von Publishern ist nur noch pervers. In der Musikbranche gehört es zum guten Ton, dass Leistungsträger unter den Verkäufen die Minusgeschäfte mit weniger efolgreichen Künstlern mittragen. Die Gamesbranche hat so einen Ehrenkodex nicht.

Kiskeru
11. Mai 2017 14:13

Was wäre dann die Lösung? Weniger spiele produzieren?Sollte IO an weniger spielenl arbeiten, würden automatisch leute gehen müssen. Macht keinen so großen unterschied zum verkauf. Ist die frage wie groß der druch der Aktionäre ist, sonst könnte man es einfach als unglücklichen Misserfolg verbuchen.So haben die leute wenigstens noch ne chancen als team zu bestehen, sollte sich ein Interessent finden. Ist die frage was alles verkauft werden soll.(nur studio oder auch Marke)Schade ist nur, dass hitman wirklich gut wurde. Hat sich aber leider im vergleich zum Vorgänger wohl deutlich schlechter verkauft.

moshschocker
11. Mai 2017 13:25

Ich frage mich immer wie ALLE Marken DERBE GUTE Verkäufe generieren sollen? Die Leute haben nicht unendlich viel Zeit und die Software wird immer zahlreicher. Irgendwann ist voll.