Studie: Videospiele werden Glücksspielen immer ähnlicher

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Eine Studie der Universität Hamburg hat laut Welt ergeben, dass Videospiele Glücksspielen immer ähnlicher werden. Die Forscher untersuchten Geschäftsmodelle und Umsatzzahlen der Branche. Demnach seien wenige Spieler für einen Großteil der Umsätze verantwortlich, was charakteristisch für Glücksspielmärkte ist.

Als Konsequenz überlegt die Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten Lootboxen zu verbieten. Diese könnten nämlich als verbotener Kaufappell an Kinder und Jugendliche angesehen werden. Dadurch würden Spieleherstellern Bußgelder oder ein Verbot von Spielen mit solchen Elementen drohen.

Eine Entscheidung zu diesem Thema wird für März erwartet.

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Bort1978
7. Februar 2018 17:52

Bekommt man das z. B. bei nem 12, 13 oder 14 jährigen mit? Gerade in der Pubertät wollen die ja auch auf eigenen Füßen stehen und nicht ständig bei jeder Kleinigkeit überwacht werden. Die gekauften Lootboxen hinterlassen zudem kaum Spuren. Wie gesagt, meine Kids sind noch zu jung. Die Erfahrungen dazu muss ich im wirklichen Leben noch sammeln. ?

Tobias Hildesheim
Redakteur
7. Februar 2018 17:33

Wenn der Junior noch Taschengeld bekommt, sollte man auch wissen, was er damit macht. 😉

Bort1978
7. Februar 2018 16:20

Wenn das Guthaben z. B. Bestandteil des monatlichen Taschengelds ist und Junior jeden Monat dieses in Lootboxen versenkt, hat das durchaus süchtig machenden Charakter.

Tobias Hildesheim
Redakteur
7. Februar 2018 12:46

@Rudi: Glaub mir, das Aufreißen eines Magic-Boosters erzeugt auch so genug Suchtgefühl. Ich spreche aus Erfahrung. 😉

ChrisKong
7. Februar 2018 12:31

Und die sind dann selber schuld. Sry, ich finde deine Beispiele konsistent, weil immer noch die Frage im Raum steht, wie die Kinder an Geld kommen sollen. Irgendwann ist dann auch geschenktes Prepaid-Guthaben aufgebraucht.
Dass Kreditkarten und dgl. nichts in Kinderhänden verloren haben, respk. da kein Zugang zu gewährt werden soll, ist ja eigentlich klar, ansonsten lernens die Eltern irgendwann.
Seh das ziemlich so, wie Tobias das schildert. MMn wird schon zuviel Verantwortung an den Staat weiterdelegiert. Das treibt nur eins weiter voran, die Volksverblödung. Ich will jetzt keine Länder nennen, aber dass das kein Zukunftsmodell ist, sieht man sehr schön dort, wo die Länder “zuerst” kommen. ^^

Bort1978
7. Februar 2018 12:13

Nee Max, warum auch. Man kann aber Guthaben über die Prepaid-Karten aufladen. Das fände ich okay, wenn man es beobachtet. Aber scheinbar gibts ja auch Verrückte, die ihre Kreditkartendaten hinterlegen und sie von ihren Kids nutzen lassen.

Max Snake
7. Februar 2018 11:59

Wissen die Kinder, wo man Kreditkarten oder Pay Pal nutzen?

Bei Overwatch kriegen ich schon Lust drauf, ein Lootboxen für echt Geld zahlen für diese Belohnung Gefühl. 😀

Rudi Ratlos
7. Februar 2018 11:50

“Meine beiden Kinder werden bald 5 und 6, dürfen aber noch keine Videospiele spielen.”

Rabenvater 😛

Das Problem an den Lootboxen ist ja zumeist auch das Drumherum. Bei einer Magic- oder Panini-Tüte fragt man sich zwar auch was drin ist, aber abseits vom einfachen Aufreißen passiert da nix. Bei Lootboxen wird bei jedem Öffnen noch ein Trara drumherum gemacht (besondere Soundeffekte, visuelle Ergänzungen, etc.), so dass ich mir hier vorstellen kann, dass gerade suchtgefährdete Menschen hier schnell in einen Rausch geraten können.

Bort1978
7. Februar 2018 11:01

Klar sollte man als Elternteil schon darauf achten, was die Kinder da so treiben.
Meine beiden Kinder werden bald 5 und 6, dürfen aber noch keine Videospiele spielen. Ich stelle es mir aber schwierig vor, wenn sie 11 oder 12 sind und deutlich mehr Freiheiten haben, sie ständig zu überwachen.
Man kann an der Konsole eine Alterseinschränkung für Spiele einstellen. Man kann jetzt an der PS4 auch vorgeben, wie lange ein Kind spielen darf (auch von unterwegs, finde ich cool). So könnten die Kids dann altergerechte Spiele spielen, auch wenn man selbst noch auf Arbeit ist.
Ich könnte mir auch vorstellen ihnen ein Guthaben auf ihrem Account einzurichten, wenn sie damit sicher nur jugendfreie Inhalte erwerben oder zumindest nutzen können.
Aber wie schon geschrieben, was ist mit Spielen, die jugendfrei sind. Ab 12 oder sogar ab 6. Da geht jeder Elternteil davon aus, dass sie die Kinder damit keiner “Gefahr” aussetzen, wenn diese solch ein Spiel unbeaufsichtigt spielen. Und falls Lootboxen in solchen Games dann eingebaut sind, könnten die Kinder natürlich leicht dazu gebracht werden diese Inhalte zu nutzen. Es ist ja nur ein Klick. Ich hätte da natürlich als erfahrender Gamer deutlich mehr einen Blick drauf, als Videospiel unerfahrende Eltern, die so etwas vermutlich überhaupt nicht erwarten.
Die Inhalte der Lootboxen sind ja auch nicht immer nur für wenig Geld (wie Panini-Bilder) zu haben. Oft genug gab es ja auch schon Pakete mit garantiert besseren Inhalten für mehr Geld zu erwerben. Da kann man schon in sehr kurzer Zeit viel Kohle versenken.

Diese Uni-Studie hat, soweit ich es verstanden habe, festgestellt, dass die Lootboxen suchterzeugende Tendenzen haben. Davor gilt es die “Schutzbedürftigen” zu schützen. Mag sein, dass es bei dem Beispiel der Panini-Bilder ein ähnliches System gibt. Fällt dieses dort vielleicht unter eine “Bagatellgrenze” oder sind sie (ähnlich wie Alkohol als Droge) nur mehr in der Gesellschaft akzeptiert, da schon lange vorhanden?

Tobias Hildesheim
Redakteur
7. Februar 2018 10:08

& Bort: Ich bin jetzt einfach mal bewusst provokant:

Okay, lassen wir die Panini Bilder außen vor. Obwohl es sicher nicht “nur” ums Sammeln geht dabei. Mit einem seltenen glänzenden Sticker verschafft man sich auf dem Schulhof auch quasi einen Vorteil. Aber nehmen wir stattdessen Magic-Karten oder irgendein anderes Sammelkartenspiel. Da gibt es alle paar Monate neue Editionen mit teils extrem guten (wie Messi) und auch extrem seltenen Karten. Da kann ich ebenfalls Tausende versenken, ohne das gewünschte zu bekommen. Müsste sowas nicht dann auch unter das Glücksspiel-Gesetz fallen?

Videospiele gehen damit übrigens ganz unterschiedlich um: Bei PES steht zum Beispiel klar und deutlich, wie hoch die Chance ist, bei einer Ziehung einen schwarzen Ball (also einen extrem guten Spieler) zu bekommen (meist 4%). Bei FIFA gibt es diese Angabe nicht. Und ja, die Chancen auf Superstars wie Messi und Ronaldo sind deutlich geringer als auf nicht ganz so gute Spieler, die trotzdem der höchsten Kategorie angehören. Das wurde mir schon in einem Interview bestätigt – ist ja auch logisch.

Müsste man vielleicht auch noch unterscheiden, ob man sich die Lootboxen auch mit In-Game-Währung oder In-Game-Leistungen (wie bei Ultimate Team) verdienen kann oder ob man sie wirklich nur für Geld bekommt (wie bei Ghost Recon Wildlands)?

Desweiteren, wenn man wirklich (zumindest wenn man sich an die gesetzlichen Vorgaben hält) Guthaben nur ab 18 haben kann, muss dann überhaupt der Jugendschutz was tun?

Wenn ich als Elternteil meinem Kind Guthaben oder Zugang zu meiner Kreditkarte gebe und dann nicht darauf achte, wofür es verwendet wird, bin ich doch selbst in der Verantwortung. Ich kann ja auch nicht meinem Kind meinen Autoschlüssel geben und dann den Fahrzeughersteller verklagen, wenn es einen Unfall gebaut hat.

ChrisKong
6. Februar 2018 20:57

Zitat: Gab vor einiger Zeit eine News, das ein Youtuber 5000 Pfund bei Fifa ausgegeben hat, trotzdem z.B. kein Messi dabei war und er letztlich 4000 Pfund Verlust gemacht hat.

Ähm, die Rechnung ist falsch, sein Verlust war 5000 Pfund plus Kaufpreis des Spiels. 🙂

Sry, heute kann man zumindest bei VISA sich stets auf dem Laufenden halten, was wann wo wieviel belastet wird. Aber dass man bei Spielen unlimitiert ausgeben kann, ist natürlich trotzdem ein absolutes Unding. Kreditkarten gehören einfach nicht in die Hände von Erwachsenen. ^^

D00M82
6. Februar 2018 20:57

Und der Vater ist sicher voll der FIFA Fan 😉

“Jaja mein Sohn hat das alles gemacht, ich will bitte das Geld zurück….”

Bort1978
6. Februar 2018 20:10

Hat nicht auch mal ein jugendlicher Ami über die hinterlegten Kreditkartendaten seines Vaters 5.000 Dollar investiert, um sein Ultimate-Team zusammenzustellen? Der wusste angeblich nicht, dass er bei jedem Kauf neu zahlen muss. Der Vater hat dann dank Berichterstattung in den Medien sein Geld von MS zurückbekommen.

out
out
6. Februar 2018 19:08

@Tobias Kujava: Der Unterschied zu den Panini Bildern ist, das man bei Lootboxen in Spielen, praktisch ohne Limit Geld ausgeben kann und das problemlos von zu Hause aus. Wenn man für 1000 € Panini Bilder kaufen will, reicht das Angebot in den Geschäften gar nicht. Auch sind bei Fifa z.B. bestimmte Spieler extrem selten. Gab vor einiger Zeit eine News, das ein Youtuber 5000 Pfund bei Fifa ausgegeben hat, trotzdem z.B. kein Messi dabei war und er letztlich 4000 Pfund Verlust gemacht hat.

Panini Bilder ist ja ein reines Sammeln um das Album voll zu kriegen, während der Kauf der Lootboxen Vorteile oder Prestige im Spiel bringen. Da greifen noch ganz andere Mechanismen. Beides auf den Zufallsfaktor was man erhält zu reduzieren, lässt vieles unberücksichtigt und verzerrt den Vergleich.

Tokyo_shinjuu
6. Februar 2018 18:07

Wäre es dann nicht sinnvoller von Regierungsseite Geld in vernünftige Aufklärung zu stecken an Schulen z.B. in Sache Glücksspiel?

Oder vielleicht sollten Eltern einfach mal mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen, mit ihnen zocken und erklären was gerade auf dem Bildschirm passiert.

Alterskennzeichnungen klären nicht auf und wissen auch nicht was der Fillius im Kinderzimmer treibt (nein ich mein nicht die Nummer mit der Socke und diversen Hochglanzheftchen).

Bort1978
6. Februar 2018 17:31

@tobias-kujawa Die Lootboxen findet man aber auch in Spielen, die Jugendlichen frei zugänglich sind. Sie werden somit Glücksspielpraktiken ausgesetzt, sofern die Lootboxen als solche eingestuft werden. Und davor müssen Jugendliche laut Gesetz geschützt werden.

Das Guthaben kann man zwar erst ab 18 holen, man kann aber soweit ich weiß einstellen, dass Spiele mit einer vorgegebenen Altersbeschränkung nicht gespielt werden können. Somit könnten Eltern ihren Kindern Guthaben auf das Konto laden mit dem Gedanken, dass nur jugendfreie Güter damit erworben werden können. Aber der Filius „verzockt“ die ganze Kohle in Lootboxen, weil er die Lage noch nicht überblickt und sich Vorteile für sein Spiel erhofft.

ChrisKong
6. Februar 2018 16:27

Ich halte hier nichts von staatlichem Eingriff. Wie woanders schon formuliert, vor jeder geöffneten Loot-Box offenbart sich ein Idiot.
Finger weg von solchen Spielen ist die beste Medizin. Gesetze vom Staat werden dann irgendwie wieder umgangen und kann im schlimmsten Fall dann sogar negativere Konsequenzen nach sich ziehen als ein paar EA-Spiele, die die Welt nicht braucht.

Tobias Hildesheim
Redakteur
6. Februar 2018 16:01

Mh, ich sehe das skeptisch. Lootboxen sind im Endeffekt nichts anderes als Päckchen mit Panini-Bildern oder Magic-Karten. Da weiß man auch nicht, was man bekommt, gibt pro Paket relativ wenig Geld aus, kann im Wahn aber auch sein ganzes Taschengeld verbraten. Werden die dann auch verboten bzw. ab 18? Und was ist mit Wundertüten?

Zumal man soweit ich weiß !gesetzeskonform! doch sowieso erst mit 18 Jahren Geld auf seinem PSN- oder XBL-Konto haben kann, oder? Die Guthabenkarten haben zumindest einen (inoffiziellen?) ab 18-Aufdruck und eine Kreditkarte bekommt man auch erst, wenn man volljährig ist.

8BitLegend
6. Februar 2018 15:16

Halte es für sinnvoll da von staatlicher Seite her einzugreifen. Der freie Markt hat immer wieder bewiesen, dass er mit der Zeit entartet, wenn man nicht hier und da einen Bremsklotz reinhaut. Im Bezug auf Spiele ist es wirklich überfällig geworden.

Rudi Ratlos
6. Februar 2018 12:37

Wo gibt es denn bitte in Deutschland Arcades? Aufgrund der extremen Vorschriften hierzulande, haben richtige Spielhallen doch in Deutschland niemals richtig Fuß gefasst.

genpei tomate
6. Februar 2018 6:57

Tokyo Shinjuu schrieb: “Da schafft man es endlich das Videospiele aus dem Fokus der Politik verschwinden, sprich BPjM und die Hexenjagd ‘Killerspiel’ und schon rückt man wieder in die Fänge des staatlichen Vormundes.”

War auch mein erster Gedanke und ich mag ihn nicht zu Ende denken, da die Geschichte hier in DE mir schon mal folgendes vorgelebt hat:
Eher verschwinden durch besagte Bevormundung die Videospiele ( Arcades) als Glücksspielautomaten. Letztere gibt es nach wie vor in fast jedem Imbiss ( oder Döner Läden, Imbisse gibt es nicht mehr so viele…)

SxyxS
5. Februar 2018 21:03

Man sollte einfach die Glücksspielkomponente verbieten.

Du bekommst was du bezahlst u fertig.
Kein Random-Mist.

Das wird zwar die Gewinne drücken,weil man statt 12*50cent mit 25% Inhalt nur noch 4*100cent mit 100% Inhalt pro Kunde verkaufen kann-aber die Konzerne werdens überleben.

Dazu knackige Strafen bei laxem Umgang mit Jugendschutz.

sollte reichen um etwas Balance reinzubringen.

retrofan81
5. Februar 2018 19:40

Och nö, bitte kein Eingriff von staatlicher Seite. Sowas führt immer in die falsche Richtung. Selbst wenn Gutachten von Experten erstellt werden entscheiden am Ende Anzugsträger die keine Ahnung von der Materie haben.

Bort1978
5. Februar 2018 19:09

Wenn ein ab 12 Jahren Titel aufgrund von Lootboxen erst ab 18 verkauft werden dürfte, würden die Hersteller deutlich weniger Exemplare von dem Spiel verkaufen. Darauf legen es sie garantiert nicht an.

Ich glaube auch, dass heutzutage strenger an der Kasse kontrolliert wird. Immerhin wurden die Gesetze deutlich verschärft, was sich für uns volljährige Zocker aber zum Glück zum Vorteil gewandelt hat (ungeschnittene Spiele).
Klar wäre es super, wenn die ollen Lootboxen gänzlich verschwinden würden. Aber raus aus Spielen für Minderjährige finde ich zumindest den 1. richtigen Schritt.

Tokyo_shinjuu
5. Februar 2018 19:04

Würden Altersbeschränkungen denn wirklich helfen? Hat ein roter Ab 18 Flatschen auf Packungen den 12jährigen Paul davon abgehalten an sein blutigen Ego Shooter ran zu kommen? Überprüft der gelangweilte Media Markt Kassierer die Ausweise von zweifelhaften Minderjährigen ernsthaft?

Selbst wenn das System greifen würde und Need for Speed, Battlefront und Co. dadurch in Mitleidenschaft gezogen würden, ein CoD könnt trotzdem mit Lootboxen um sich schmeissen weil es von vornherein Ab 18 freigegeben ist und somit null Einbüßen bei einem solchen System hätte.

Der einzige der davon wirklich profitiert ist Amazon, weil sie dann auf noch mehr Spiele den 5 Euro Strafversand für Alterscheck nehmen können.

Bort1978
5. Februar 2018 18:40

Zum Schutz von Minderjährigen finde ich es okay. Und es geht ja glaube in erster Linie um Lootboxen, bei denen man vor dem Kauf nicht weiß, was man bekommt.
Die Hersteller sollen ruhig mal gezeigt bekommen, dass sie den Bogen nicht endlos überspannen dürfen.

Lofwyr
5. Februar 2018 18:40

Videospielpublisher sind einfach nur noch geldgierige Säcke denen kräftig vor den Bug geschossen gehört.

Lootboxen und ähnliches gehören Altersbeschränkt. Kinder und Jugendliche haben doch gar keine Chance gegen diese Manipulation. Schon Activisions Patent vergessen?

Tokyo_shinjuu
5. Februar 2018 18:16

Da schafft man es endlich das Videospiele aus dem Fokus der Politik verschwinden, sprich BPjM und die Hexenjagd ‘Killerspiel’ und schon rückt man wieder in die Fänge des staatlichen Vormundes.

Klingt ja erst mal schön und gut das der Gesetzgeber uns beim Thema Lootboxen unter die Arme greifen will, nur befürchte ich das man mal wieder zu weit geht und demnächst selbst Minispiele mit Glücksspielcharakter wie z.B. Arenakämpfe in Rollenspielen oder Casinospiele wie in Yakuza als gefährdend einstuft.

Ich finde weiterhin der ganze Lootboxen und Micropayments Schwachsinn sollte durch Boykott der Käufer gestraft/gehandelt werden, und nicht durch Politikentscheidungen. Die sollen sich mal lieber um die wirklich wichtigen Dinge kümmern.

Bort1978
5. Februar 2018 18:01

Belgien und die USA wollen ja vielleicht auch dagegen vorgehen. Vielleicht verschwindet diese Seuche dann doch schnell. Zumindest in der derzeitigen Form.

Lincoln_Hawk
5. Februar 2018 17:53

Wer den sch… spielt
…selbst schuld