Wie Molecular Psychiatry schreibt, haben Forscher der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin im Rahmen einer Studie herausgefunden, dass regelmäßiges Videospielen offenbar die Gehirnkapazität erweitert. Dies könnte Krankheiten wie Schizophrenie, Parkinson oder Alzheimer entgegenwirken.
Bei besagter Studie wurden die MRT-Bilder zweier Gruppen miteinander verglichen. Die eine hatte zwei Monate lang täglich eine halbe Stunde lang Super Mario 64 gespielt, wogegen die andere im selben Zeitraum keinerlei Videospiele konsumierte. Anschließend habe es Unterschiede in den Gehirnbereichen für Orientierung, Gedächtnis, strategische Planung und Feinmotorik gegeben.
Interessantes Detail: Die größten Fortschritte wurden bei Teilnehmern festgestellt, die nach den veranschlagten 30 Minuten noch weiterspielen wollten.









Meine Hirnkapazität ist maximal entwickelt, das war sie schon immer, auch lange vor dieser Meldung.
Man kann den inhalt und die Schlüsse solcher Studien nur einigetmassen beurteilen, wenn man die Studie gelesen hat und nicht nur die polemische Zusammenfassung. Also lest Oder packt eure fackeln und mistgabeln wieder in den Schrank…
Ich weise nochmal darauf hin, dass keiner von uns die Orginalarbeit dazu gelesen hat. Die Aussagen diese Studie können wir also nur sehr wage Bewerten weil uns die nötigen Informationen und wahrscheinlich auch das nötige Hitergrundwissen dazu fehlt. Das einzige was mir dabei auffällt ist, dass diese Arbeit in “”Molecular Psychiatry”” erschienen ist. Das ist ein Journal mit recht hohem “”impact””. Studien die nicht der Rede wert sind werden dort sicherlich nich veröffentlicht.
Halt mal, beim Aufzeigen von Symptomen und Begleiterscheinungen brauch ich ja keinen differnzierten Journalismus zu bemühen. Ist ja nicht Gegenstand der Diskussion, wie die Sachlage ist, sondern die Ursache, die dazu führt.Anders ausgedrückt, wenn ich beispielsweise irgendwelche Nachrichten zu Autoraser-Unfällen verlinke, dann, um Auswüchse zu veranschaulichen. Warum dies in dem Rahmen stattfindet, das ist dann beispw. Gegenstand der Diskussion, da beziehe ich mich ja nicht konkret auf die Journalistische Analyse zur Ursache dazu. Du bringst da was durcheinander. Und so, wie nicht jede Studie fürn Arsch ist, so verhält es sich auch mit dem Journalismus. Nur wird man halt damit zugebombt. Da muss jeder für sich halt die relevanten Informationen herausfiltern und auch mal zwischen den Zeilen lesen.Das Gewalttaten von Jugendlichen natürlich gerne instrumentalisiert werden als billiger Aufhänger einer Schlagzeile, das ist klar. Aber macht ja die Tat an sich nicht weniger wahr.Aber die Diskussion brauchen wir hier nicht noch mal hochzukochen, aber um es auf den Punkt zu bringen, je nach Info ist der Absender eben wichtig oder halt vernachlässigbar, kommt immer auf den Bezug drauf an, den man damit herstellt.
@Kong: Nur mal als Denkanstoß, du kritisierst wenig differenzierten Journalismus, zitierst aber genau sowas an anderer Stelle, nämlich wenig differenzierten Journalismus.
Ohne jetzt arrogant zu wirken, aber überrascht hat mich das nicht wirklich. Sowas fällt mir immer wieder auf, wenn ich mit Freunden unterwegs bin. Die Zocker verstehen viele Sachen besser und schneller als die Nichtzocker. Insbesondere was das räumliche Wahrnehmungsvermögen angeht. Auch zusammenhängede Funktionen von Geräten und Programmen werden von Zockern besser verstanden. Dafür sind die Nichtzocker jedoch in anderen Bereichen begabter. Gerade der Umgang mit Menschen fällt ihnen leichter. Ausserdem hab ich immer das Gefühl das Zocker im vergleich zu Nichtzockern etwas fauler sind ^^Ich denke dass da ein gesunden Mittelmaß am besten wäre. Zu viel an der Daddelkiste zu verbringen ist auch nix..
@Koopa, das greift zu kurz, sorry. Nicht bei jeder Hirntätigkeit werden die selben Hirnregionen angesprochen und aktiviert. Gibt sicher Spiele, die spezifischere Bereiche fordern als andere.
man könnte sagen.. egal WAS die 30 minuten mit konzentration machen sollten… es hätte ähnliche effekte zu einer vergleichsgruppe gehabt die absolut gar nix tut. da kannste auch puzzle nerds mit wem vergleichen der absolut gar nix tut.
das ist so ähnlich wie mit frauen können nicht rückwärst einparken. kannte mädels, die mich bei unirally auf dem snes nass gemacht haben, aber bei perfect dark war dann nix zu machen, weil immer nur gegen die wand gelaufen wurde. also nicht nur ego shooter auch zb. schon bei mario 64 war das manchen schon zu viel. das soll gar nicht als nachteil gereicht werden, umso mehr hat man sich über wii zocken mit frauen gefreut. kommt deshalb auch viel darauf an welche regionen überhaupt erreicht werden können. hört sich scheisse an, ist aber auf keinen fall böse gemeint. evt ist manches einfach so wie es ist. denke nicht dass da ne geschlechterunabhängige studie gemacht wurde
*dankend annehmend und genüsslich reinbeiss, Kong ist hungrig* Spass beiseite. Meine Schwester besucht ja eine pädagogische Hochschule, sie will ja Lehrerin werden, das Biest 🙂 Na auf jeden Fall musste sie da ja auch diverse Semesterarbeiten schreiben, ein Thema war, machen MMORPGs süchtig. Naja, von einer repräsentativen Studie kann man da nicht sprechen. Als Testobjekt konnte ich nicht dienen, aber sicher haben wir viel darüber diskutiert. Hab mich da grad irgendwie dran erinnert gefühlt.So, bis zur nächsten Diskussion 🙂
Naja ob mehr oder weniger Hirnkapazität wirkt sich schon auf die Psyche aus is jetzt aber auch egal ^^.Ach ich bin eigentlich auch immer für nen Witz auf eigene Kosten zu haben nur hier war es halt heute ein wunder Punkt….bäh und Deutschland hat heute auch noch 2mal verloren :(.Ich glaub wir haben da einfach mit gleichen Inhalt aneinander vorbei geredet.*Tentakelversöhnlichrüberreich*!? ^^
Kommt wie gesagt auf den Aspekt der Gehirnforschung an. Hier gings ja nicht um die Wirkung auf die Psyche. Das fände ich viel interessanter als die Erhöhung der Kapazitäten in gewissen Hirnbereichen. Ich bin da zu wenig Mediziner. Der psychologische Aspekt ist halt eher der Graubereich, wo es eben nicht nur richtig und falsch gibt, macht eine Diskussion natürlich auch ambivalenter.Und als Streit würde ich das ja nicht bezeichnen. Ich habs schon geschnallt, du empffandest meine erste Reaktion mit dem Pornoseiten-Vergleich nicht gerade differenziert sondern eher auf billige Lacher abzielend. Ja, ich gebs ja zu, manchmal müsste ich dem Thema mehr Aufmerksamkeit beimessen. Aber Kong soll ja auch ein wenig den Unterhaltungsfaktor berücksichtigen :-)Finde es nur komisch, dass nach meiner Reaktion nicht gemerkt hast, dass wir gar nicht so verschiedene Ansichten haben. Manchmal hat Äffchen einfach das Gefühl, eine missverstandene Kreatur zu sein, macht ja nichts. 🙂
“”Leider neigt der Journalismus in dem Bereich dazu, sich eben wenig differenziert mit der Thematik ausseinanderzusetzen, wodurch die Schlussfolgerung eben auch sehr einseitig wird.””Aber genau das meine ich doch. Es sind nicht die Studien sondern die Leute die daraus die “”falschen Schlüsse”” ziehen. Auch in Sozialstudien. Und Gehirnforschung ist auch Psychosache, mehr als als man glauben mag, Stichwort: Medizinische Psychologie, Entwicklung-, Kognitive-, Soziale usw. und eben deren Wechselwirkungen. Das macht das Fach so interessant und facettenreich.Zur Textlänge: Vielleicht ließt du auch einfach nicht das raus was dir gefällt oder deine Meinung stützt. “”Bearbeitet”” ist aber eigentlich alles.So jetzt lass mich erstmal in ruhe Fußball fertig gucken, dann können wir gerne weiter streiten ;)!
Du scheinst ja nicht gelesen zu haben, was ich geschrieben hab, da räume ich ja das was du hier sagst ja eigentich alles ein. Also das hätte ich von dir jetzt doch ein wenig besser erwartet.Aber vielleicht muss ich mich kürzer fassen, das benötigt dann nicht ganz so eine grosse Aufmerksamkeitsspanne und ist lesefreundlicher.Studien sind nicht prinzipiell sinnvoll oder nicht, der Kontext (Medizinisch, Sozialwissenschaftlich,etc.) ist entscheidend.Studien verlieren bei vielen Kontroversen an Gewicht, weil bei stark polarisierenden Themen, eben zu jeder Studie eine Gegenstudie bemüht wird, womit sie natürlich gemäss Interessenvertretung angelegt sind.Leider neigt der Journalismus in dem Bereich dazu, sich eben wenig differenziert mit der Thematik ausseinanderzusetzen, wodurch die Schlussfolgerung eben auch sehr einseitig wird.Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, mich mit einem Kadermitglied in einem AKW zu unterhalten, er bemühte dann mehrfach den Spruch, wer misst, misst Mist. Lange Rede kurzer Sinn, Zahlen zu erhalten ist eins, sie dann richtig zu interpretieren eine andere.Bei dieser Studie, die ja eigentlich den medizinischen Studien zuzuordnen ist, ist das natrürlich eine Ecke simpler, da sie nach dem Ursache/Wirkung Prinzip funktioniert auf der einfacheren Ebene.Eine Tätigkeit, die bei wiederholter Ausführung eine Veränderung der Physis bewirkt. Simple as that.Hier gehts im Detail dann einfach darum, zu lokalisieren, wo diese Veränderung stattfindet.Vielleicht sollte man bei einer Studie einfach klar, den Sinn und Zweck einer Studie formulieren, gerade im Bereich des seriösen Journalismus, ohne einfach Aussagen aus dem Kontext zu reissen, um eine Schlagzeile zu generieren.Das war jetzt hoffentlich kurz und klar genug, so dass es keine Zumutung mehr für dich ist oder war 🙂
Ach Herr je muss ich das jetzt alles lesen!? Na gut ^^.Ich habe nie ein alleiniges Patent auf Studien hier beansprucht und als ungebildet würde ich hier niemanden bezeichnen….also vorerst, mal sehen was das Treffen in Köln so bringt ;P.Es mag ja zuerst so klingen als ob viele Studien Tatsachen belegen die wir alle schon mal selbst erfahren haben Stichwort: Gehirnentwicklung.Nehmen wir mal das Beispiel hier. Das Zocken von Videospielen vergrößert/verbessert also bestimmte Areale im Gehirn die für räumliches Denken verantwortlich sind!? Soweit so gut. Nicht spektakulär kann jeder aber wofür brauchen wir das jetzt?Nun wie sieht es beispielsweise bei Menschen aus die durch Unfälle oder Erkrankungen Hirnschäden erlitten haben und es geht darum die befallenen Areale zu lokalisieren bzw. zu therapieren?Klar, wir könnten ihn zur Diagnostik erstmal durch den teuren MRT jagen oder wir lassen den Guten vielleicht mal 30min Super Mario 64 spielen. Zeigt der Patient Schwierigkeiten bei bestimmten räuml. Aufgaben im Spiel könnten man als Diagnostiker sagen: Ah es müssen wohl Schäden im Bereich XY vorliegen (das Beispiel ist jetzt mal rein hypothetisch).2. Beispiel Therapie: Ähnlich wie bei der Physiotherapie, wo man beschädigte/geschwächte Muskeln durch ein individuelles Trainingsprogramm wieder aufbauen kann, so könnte man doch z.B. Schäden im Bereich des Gehirns wieder aufbauen/stärken, indem man den Patienten einfach tägl. 2-3 Stunden Videospiele spielen lässt statt ihn Monate lang zum Therapeuten laufen zu lassen. Wäre günstiger, der Patient hätte evtl. sogar Spaß an der Therapie (Stichwort: Compliance) und würde evtl. selbst Fortschritte feststellen, könnte man im Spiel Mario 64 sogar anhand gesammelter Sterne festellen oder als Therapieziel ausmachen. “”Bis nächste Woche dann 30 Sterne”” ;)!Klingt utopisch oder unrealistisch? Nein muss es nicht, eben solche Studien machen es möglich. Man sollte halt nicht immer auf die reine Aussage der Studie, Wenn A dann gleich B achten, sondern auch mal schauen, wie, was warum und wo funktioniert das und kann sich dann überlegen, okay wie könnte man das nutzen oder weiterentwickeln?Was die Journalisten daraus letzten Endes stricken und zum Menschen durchdringt ist leider oft nicht der ganze Umfang der Studie.Damit wir uns nicht falsch verstehen auch ich finde das bei vielen Studien Schindluder betrieben wird, siehe zum Beispiel Studien der Tabaklobby die “”eindeutig”” belegen das Rauchen ungefährlich ist oder die fast schon mafiösen Methoden der Pharmaindustrie wo Forschungsergebnisse aus Profitgier gefälscht werden um den Menschen mehr Medis unter zu jubeln. Und ja leider wird die Wissenschaft auch als Machtinstrument der Industrie benutzt. Aber das war nie ihre Absicht. Es ist wie mit dem Fernsehen und den Videospielen. Es ist zunächst mal nichts Schlechtes, schlecht ist es nur wenn wir es dazu machen.Was mich allerdings wirklich stört sind diese Altklugen die glauben, sie hätten das Universalwissen schon mit der Muttermilch aufgenommen und dann immer wieder sagen: Jaja für sowas haben se Geld, hätten se mal Geld für unsere Kinder und die Autoindustrie, um es mal ganz platt im Bildjargon zu sagen.Ich halte dich weder für zu doof um den vollen Umfang der Studie zu begreifen noch bezichtige ich irgend jemand anderen der Generalblödheit hier im Forum.Nur wenn ich dann in mehrer Threads (Gewalt&Videospiele und eben hier) von dir lese das dies ja alles redundant ist und man eben so gut das Wichsverhalten geschlechtsreifer Großstädter erforschen könnte, enttäuscht mich das gerade von deiner Seite schon ein wenig, da ich irgendwie dachte, Mensch gerade der Alpenaffe sollte doch interessante Ansätze oder produktive Meinungen zu dem Thema haben die über das Doofe Studien-Niveau hinaus gehen.Zum Schluss habe ich auch noch ein Zitat aus einem Computerspiel, naja nicht direkt aber es kommt im Spiel selber vor:””Wissen ist der größte Reichtum und Ignoranz zeugt von Armut.”” – Ali ibn Abi-Talib bzw Civilization 4 🙂
@Black Kaindar Das ist nicht per se eine studienfeindliche Haltung und für Psychologie interessiere ich mich sicher auch, das Forum ist ein ideales Studienobjekt, findest du nicht? Würde es mich nicht interessieren, so würde ich nicht auch immer wieder Ve
Aber Herr Moderator, das sind jetzt aber keine moderaten Worte.Die positiven Meldungen sollen uns auch zu denken geben ^^
Hab mich im Forum selbst schon zu dem Thema geäußert, deshalb kopier ich mich jetzt einfach selbst:Angeblich sollen Shooter-Spieler auch ähnliche Reflexe wie Kampfjetpiloten haben…Wie so viele Studien zum Thema Videospiele, ist diese einfach nicht aussagekräftig genug. Es geistern bestimmt auch tausende ähnliche solcher Studien im Internet und sonstwo rum, die genau das Gegenteil behaupten. Wer denn jetzt was glauben will, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich weiß wie Videospiele auf mich wirken. Und das reicht mir.Ich bin nicht übermäßig aggresiv, nicht wahnsinnig intelligent, nicht überdurchschnittlich handwerklich geschickt usw.Insofern geb ich einen feuchten Furz auf solche Studien. Egal ob sie jetzt “”positiv”” oder “”negativ”” ausfallen. Irgendeine Forschergruppe redet sich immer den Mund fusselig.
[quote=Walldorf]
Gibt es eine Korrelation zwischen Gamerscore und IQ? 😉
[/quote]Selbst wenn wäre das noch kein Beweis für eine Kausalität ;)! Für die Fanboys wäre es sicherlich mal interessant zu wissen, ob sich der IQ bezüglich der Maßeinheit Gamesscore/Throphies ändert ^^.
[quote=ChrisKong]
Ja, und Youporn fördert die Durchblutung in anderen Bereichen. Ein Wunder, dass es dazu noch keine Studie gibt. 🙂
[/quote]Ich merke an deiner studienfeindlichen Haltung das du nicht viel von der Psychologie hältst ;)!dann verlass dich mal auf dein Ego ähm “”gesunden Menschenverstand”” ;P
Ja, und Youporn fördert die Durchblutung in anderen Bereichen. Ein Wunder, dass es dazu noch keine Studie gibt. 🙂
Also ich kann mir schon sehr gut vorstellen das 3D-Spiele wie Super Mario 64 die zum Erkunden einladen das Gedächtnis bzw. den Orientierungssinn fördern und die Feinmotorik sowieso. Vor Jahren gab es sogar mal eine Studie nach der Chirurgen die regelmäßig Videospiele zockten besser in ihrem Handwerk waren als andere die nicht spielten, stand sogar glaube ich in der Man!ac.Irgendetwas scheint also dran zu sein. Wäre schön wenn man in den Medien mal in dem Zusammenhang über Videospiele berichtet und nicht immer nur wenn mal wieder irgendein Irrer Amok gelaufen ist.
Gibt es eine Korrelation zwischen Gamerscore und IQ? 😉
Das ist nicht generell neu und auch nicht die einzige Studio zu dem Thema insgesamt. Ähnliche Effekte lassen sich, in anderen Bereichen, auch bei Musikern feststellen.Man könnte auch sagen, wer rastet der rostet.Allerdings hat sich z.B. Musiktherapie in verschiedenen Bereichen bis zur Demenzbehandlung schon bewährt, insofern wäre interessant zu sehen, wie sich Videospiele in der Praxis als Teil einer Behandlung schlagen könnten.
Hi,was mich viel mehr erschreckt an dieser Studie: Wie kann man es zwei Monate komplett ohne Videospiele aushalten?! Gruß,bupple
@Zetsubouda Genau meine Meinung, ich bezweifle ebenfalls, dass man wirklich alle Faktoren berücksichtigt, die irgendwie relevant sein könnten. Man kann auch abseits von Studien gewisse Beobachtungen machen, dazu brauchts die Dinger nicht wirklich. Hat man
Super Mario 64? Na, dann ist die “”Erweiterung”” ja kein Wunder.Kann man auch gleich LSD einwerfen :PSpaß beiseite. Ich sehe solche Studien immer mit einer gesunden Prise Skepsis.Was ist in der Zeit der Studie alles passiert? Was haben die Teilnehmer sonst erlebt?30 Minuten pro Tag im Gegensatz zu welchen Aktivitäten der zweiten Gruppe?Waren die Gruppen diesem Hobby fremd oder haben sie vorher schon gezockt?Und wie sehen die Auswirkungen von zu viel Konsum aus?In meinen Augen ebenso aussagekräftig wie Umfragen mit X% der Bevölkerung…
Wie damals einer meiner Lehrer schon sagte: auch das Gehirn ist ein Muskel der trainiert werden will.