Studio Liverpool spricht über WipEout 2048

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Diverse Entwicklerfloskeln sind ein Fall fs Phrasenschwein, so z.B. “Wir wollen mit unserem Spiel die Konsole an ihre Grenzen treiben”. Nun gab Studio Liverpool VG247 ein Interview zu dem Vita-Launchtitel WipEout 2048 – und dreimal dürft Ihr raten, welchen Satz man darin unter anderem vernehmen durfte.

Zunächst erklärt Co-Game Director Graeme Ankers allerdings etwas zur zeitlichen Einordnung der Zukunftsraserei. “Wir wollten ein Rennspiel machen, dass zu den Wurzeln des Sports zurückgeht”, erklärt er. WipEout auf der PSone (1996 erschienen) habe im Jahr 2053 oder 2055 gespielt.

Dank der Stellung alss First-Party Studio habe man desweiteren frühzeitig Zugriff auf Vita-Entwicklerkits gehabt, ergänzt Game Director Stuart Tilley. Man habe viel experimentiert mit Augmented Reality, den Kameras und Mikros und das Spiel habe sich mit der Evolution der Hardware ebenfalls weiterentwickelt. Auch Grafiktests habe man durchgeführt. Insgesamt sei das Ziel gewesen, die Hardware an ihre Grenzen zu treiben. “Wenn die Leute WipEout sehen, sagen sie hoffentlich, dass wir einen echt guten Job gemacht haben”, sagt Tilley.

Danach zeigt er sich sehr begeistert vom Cross Play und den Social Media-Funktionen der PlayStation Vita. Vor allem letzteres sei ein wichtiger Faktor, in WipEout 2048 unterstütze man aber beide Dinge. Allerdings stünde man bei dieser Entwicklung erst am Anfang und es sei wesentlich mehr damit möglich. 

Auf die Frage, warum man den Titel eigentlich als Vita-Launchtitel und nicht etwa für die PS3 veröffentliche, sagt Tilley, dass WipEout schon immer eine wunderbare Möglichkeit gewesen sei, zum Start einer neuen Sony-Konsole deren Hardwarefähigkeiten aufzuzeigen.

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amazing_senior
23. Februar 2012 12:39

Das Spiel hat Ladezeiten, unverständlich !

Gipetto
22. Februar 2012 16:48

OK, also ein Wipeout zum PS4 Launch wird dann gar nicht so unwahrscheinlich sein. 🙂