Titanfall

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Ein Nutzer bei Neo GAF postete das Cover der Juli-Ausgabe des Magazins Game Informer, welches das Spiel auf dem Cover enthüllt. Der Nutzer teilte mit, er habe die Ausgabe via Google Play bereits auf sein Tablet herunterladen können – anscheinend handelte es sich hierbei um einen Fehler, welcher nun erste Infos zum Spiel “leakte”.

Titanfall stellt das erste Projekt dar, welches Respawn Entertainment verantworten wird. Als Publisher des Spiels fungiert EA. Das Studio, welches die ehemaligen Infinity Ward-Gründer Vince Zampella und Jason West ins Leben riefen, entwickelt mit dem Spiel einen First-Person-Shooter, welcher im Frühjahr 2014 für die Xbox One erscheinen soll. Eine Xbox 360-Fassung sei ebenfalls in Arbeit, diese werde allerdings von einem anderen Studio gemacht. Desweiteren gebe der Artikel im Magazin an, das Spiel werde nicht für Sony-Systeme erscheinen, da das Team zu klein sei, um für alle Plattformen zu entwickeln. Zukünftige Multiplattform-Projekte seien zwar nicht ausgeschlossen, doch für das erste Spiel wolle man sich darauf konzentrieren, das “bestmögliche Produkt” abzuliefern. Titanfall soll die Cloud der Xbox One für dedizierte Server sowie die Berechnung von Physik und AI-Elementen nutzen. Ohne die Möglichkeiten der Cloud wäre das Spiel unmöglich gewesen, heiße es im Artikel. Kinect und Smartglass sollen ebenfalls unterstützt werden. Respawn möchte mit dem Spiel die Grenzen zwischen kompetitivem Multiplayer- und Singleplayer einreißen.

Bereits im vergangenen April gab es einige Gerüchte rund um Respawns ersten Titel. Diese wurden nun wohl bestätigt: Es handele sich dabei tatsächlich um einen Shooter mit Mehrspieler-Fokus und ohne Offline-Modi, welcher exklusiv für Xbox 360 und Xbox One erscheinen werde. Die Spielmodi umfassen eine Mehrspieler-Kampagne, Standard-Multiplayer und einen Singleplayer-Modus, welcher noch näher vorgestellt würde. Die Kämpfe bringen bis zu 16 Spieler auf den Schirm, darunter sowohl computergesteuerte Figuren als auch riesige Exoskelette – die namensgebenden Titans. Letztere ließen sich vom Spieler kontrollieren, zum Schutz bestimmter Bereiche im Spiel einteilen oder als Begleiter abstellen. Jedoch könne auf jeder Map nur eine bestimmte Anzahl an Titans ins Geschehen eingreifen. Außerdem besitze die Infanterie entsprechende Ausrüstung, um die Mechs zu zerstören. Das Spiel nutze die Source Engine, da die Entwicklung einer neuen Engine laut den Verantwortlichen “zu viel Zeit” in Anspruch genommen hätte. Beim Stil des Titels habe man sich an Filmen wie “District 9” und “Blade Runner” orientiert.

Titanfall soll im Frühjahr 2014 für die Xbox One und Xbox 360 erscheinen.

16 Kommentare
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Sonderfall
9. Juni 2013 12:40

langweilig… bin ja mal auf die 360 Version gespannt…

Seska1973
8. Juni 2013 11:34

Seska’s Wort zum Sonntag:So, nachdem ich meinen Letzten Beitrag hier auf Maniac geschrieben habe und nochmals duch den Kopf gehen lasse. Komme ich zur ne merkwürdige sacheDie Konsolen werden immer stärker, mehr Speicher, mehr Grafik, mehr alles… und nun brauchen Sie plötzlich die Hilfe von anderen Konsolen? (Cloud)Sind hier die Entwickler zu Schnell voran geschritten als die Hardware es zulässt?Sicher, man braucht das Internet für seine DRM (Gebraucht spiele Dings). Das ist schon ärgerlich. Aber wenn ein User nur Originale Zu Hause hat, und noch nie Gebrauchtspiele eingelegt hat. Warum muss er ins Internet? Werden hier also alle unter General verdacht gestellt?Ich z.b. habe seit meiner PS2 Zeit nur Original im Laufwerk gehabt. Sicher ich musste Sie umbauen für US Importe. Aber es waren alles Original Importe. Nun reicht das nicht mehr. Nun wird der Kunde kontrolliert ob er auch wirklich brav nur Originale spielt, und nicht pöse GebrauchtsoftwareDas Vertrauen in die Kunden. Wo fing es an es verloren zu gehen? Haben Sie so wenig vertrauen in ihren Konsolen Internen DRM (Anti-Raubkopien) Schutz? Sony’s PS3 hat ja lang gehalten. Also ist so was doch ned unmöglichAber wenn man nun hergeht und die Konsole mit dem Internet zusammenfügt, sprich hier Cloud Rechnen power. Ist doch dem Kunden zu viel aufgebürdet. Man muss also Internet nun besitzen, damit man ein Spiel spielen kann, wie vom Entwickler vorhergesehen haben. Merke eine Konsole schafft es nicht mehr alleine. Eine Konsole die ihre Vorgänger locker in Sachen CPU, Grafik und Speicher in die Tasche packen kann. Also so eine Konsole braucht nun die Hilfe aus dem Internet. Traurig, einfach nur Traurig wie die PR uns so was aufzuschwatzen versucht.Ich habe Fertig zu diesen Thema

fallibart
7. Juni 2013 20:21

…Ohne die Möglichkeiten der Cloud wäre das Spiel unmöglich gewesen…..aha???na super? also doch eine zweiklassen gesellschaft bei der stasi box. haste keine gute leitung? nix mit titenfall.haste null leitung ? nix mit stasi box .bitte herr im himmel, lass diese box ne totgeburt werden. so bescheuert können nicht einmal die amis sein.

Seska1973
7. Juni 2013 20:12

Die Zukunft!!…Google Glass ähnliche Konsolen, die man als Brille trägt. Anzeige und Sound nur eingebaut ach und nen Breitband Empfänger und nen kleinen Sender. Alles andere wird in der Cloud berechnet. Konsole? PC? IOs? Scheiss egal. Cloud hat alle Hardware zu bietenDas wäre doch was!!!Breitband Empfang für einfach alles. Grafik und SoundSender für Feedback, Interaktion des Benutzers mit dem SpielDann nur noch ne Anzeige für das Auge, und Sound für das Ohr… Voila!!

ChrisKong
7. Juni 2013 19:26

Tit-Anfall oder Titanfall?

SxyxS
7. Juni 2013 19:11

spielerisch wird man langsam u scheibchenweise zu gunsten der Industrie umerzogenUnd Cloud steht ganz oben auf der Agenda-stelle ich mir gerade sehr interessant vor.Alles was du besitzt u brauchst ist in der Cloud,keine funktionierende unabhängige hardware als alternative,telefonieren geht auch nicht da skype u die telefongesellschaft dem cloudbesitzer gehört,dazu noch Papiergeld abschaffen(getarnt als innovative Dienstleistung) u sobald du ärger mit denen hast schmeissen sie dich aus der cloud u sperren dein virtuelles Geld,weil du gg geschäftsvereinbarungen verstossen hast-u was macht man dann?

Seska1973
7. Juni 2013 17:20

Naja, schauen wir es doch ins Auge. Irgendwer muss ja die Cloud Server bezahlen.Und wenn ich mir den Artikel so durchlese… Man nehme etwas Destiny mische es mit was neuen, und Voila Keiner wird es merken

BlackHGT
7. Juni 2013 15:13

Das kling irgend wie nach bezahl job mit bonus für cloud aussagen. Wenn das nicht so offensichtlich hätte sein sollen, hätte microsoft wohl tiefer in die Taschen greifen müssen. 🙂

Tinker Corps
7. Juni 2013 14:28

Will ja net haten, aber ein Shooter Franchise das Exklusiv auf der Ami Platform XBox läuft und von ehemaligen Infinity Ward Mitarbeitern geleitet wird, könnte sein das es sich in dir Riege von Halo und Gears einreiht, und wer davon mehr will ist dann ja noch besser bedient. Ich bin mal gespannt obs eher Cyberpunk oder Sci-Fi wird, MS mangelts ja jetzt net umbedingt an Marken in dem Setting.

captain carot
7. Juni 2013 14:25

Nun, Wolken braucht es für Niederschlag. Üblicherweise ist damit zwar Regen gemeint, hier wird aber eher der Konsument aka Spieler niedergeschlagen.

Max Snake
7. Juni 2013 14:19

Und deswegen diese wisch Bilder einsetzten. Kopfschüttel. Wie wäre es denn mal was unverbrauchtes, was nicht so oft gibt in eine Ego – Shooter.

Black Kaindar
7. Juni 2013 13:43

Irgendwie muss man dem Kunden doch die Notwendigkeit von Cloud erklären ;)!

captain carot
7. Juni 2013 13:39

Blabla. So wie Sim City ohne Cloud nicht funktioniert hätte?

buddy4all
7. Juni 2013 13:30

[quote] Ohne die Möglichkeiten der Cloud wäre das Spiel unmöglich gewesen, heiße es im Artikel. [/quote]…

Mortovivo
7. Juni 2013 13:18

Xbox one ehmm nein

Barrick
7. Juni 2013 13:01

noch mehr Shooter Soße…