Wii U

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Es ist zwar keine revolutionäre Änderung für das Miiverse, aber trotzdem eine Erwähnung wert: Wie Aussie-Gamer berichtet, können Zocker, die das 12. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, dort nicht mehr direkt Freundschaftsanfragen erhalten oder absenden. Dies ist nur noch über den Tausch der Nintendo-Network-IDs möglich.

Der Hintergrund ist natürlich pädagogisch wertvoll, denn der Mario-Konzern möchte, dass Jugendliche dieser Altersschicht per Wii U nur mit solchen Leuten befreundet sind, die sie auch im realen Leben kennen – andere Kommunikationswege wie Internet-Foren oder -Chats existieren bekanntlich nicht…

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Dirk von Riva
11. Februar 2013 16:21

Gute Sache^^ auch wenns nicht wirklich was bringt

Wichtgestalt
10. Februar 2013 23:57

Finde den Titel der News auch selten doof.Ich kann diesen Schritt von Nintendo absolut nachvollziehen!

Xtremo
10. Februar 2013 23:52

Schön, dass Herr Essner seine News immer vollkommen sachlich verfasst und dabei stets auf Kommentare und Meinungen verzichtet…

captain carot
9. Februar 2013 16:11

Zumindest auf dem 3DS kann man das als Elternteil ja alles in den Jugendschutzeinrichtungen einstellen. Hab ich bei meiner Tochter gemacht. Bis USK12 kann sie spielen, aber z.B. keine RE Revelations Demo ziehen.: Und? Als Elternteil würde ich so eine Konsole mit meinem Kind zusammeneinrichten. Ich kann meine Tochter aber auch nicht die ganze Zeit über kontrollieren. Insofern bin ich über manche Sachen schon ganz froh.

Equipo
9. Februar 2013 15:53

Jetzt würde ich ja mal gerne wissen, ob man ein Spiel ab 16/18 mit einem Account starten kann, in welchem man als 12 Jähriger eingetragen ist.^^

Belphegor
9. Februar 2013 13:07

Schliesse mich an, gute Sache. In jungen jahren muss dieser Wahnsinn noch nicht beginnen. Kommt dann schon früh genug mit geschichtsbuch usw. in Kontakt. Muss man nicht noch auf ner Konsole fördern.

DanJJ
9. Februar 2013 7:31

leutz das ist absoluter quatsch, 12 jährige sind auch nicht so doof (die meisten) um sich als 12 jahre auszugeben ! vorallem will man ja online spielen und bei nintendo ist man sicherlich im miiverse und nintendo am besten aufgehoben. Wenn ich meinem sohneman eine konsole kaufen würde, dann in dem alter nur von nintendo ! das onlinespielen muss man als elternteil natürlich kontrollieren, ebenfalls bei der spielewahl. Nintendo will sich da aber auch wirklich bei allem absichern…….naja schaden kann es ja nicht….. mir geht eher die downloadsperre auf den sack ! Ab 22 uhr usk 18 spiele runterladen ???? lol als ob das ein kiddie abhalten würde !!!! und uns erwachsene nervt es nur !!! lade kens rage 2 noch immer runter seit gestern abend…… 🙁

Maik-el Neid
8. Februar 2013 18:40

Finde ich auch gut.Schade halt, wenn Jemand unter zwölf Jahren, nen angenehmen Online-Mitspieler hat und diesen nicht dazufügen darf.Abgesehen davon, kann sich das meinetwegen auch bei anderen Platformen durchsetzen.

Valis
8. Februar 2013 18:18

Finds super! So kann mein Sohn (10) wenigstens nichts anrichten, und niemand kann ihn anschreiben oder belästigen.Allerdings fehlt in der News das man nun nur noch alle 5min. einen Beitrag im Miiverse machen kann. Somit wird Spam vermindert.

captain carot
8. Februar 2013 17:48

Bloß weil sich anderwo null Gedanken um Jugendschutz gemacht wird, solange der Gesetzgeber einem nich auf die Fnger haut finde ich sowas keineswegs blödsinnig.

Danijel78
8. Februar 2013 17:47

Eine sinnvolle Ergänzung zu den Jugendschutzeinstellungen des Miiverse.

wolffenstein
8. Februar 2013 17:21

also ich finds gut so das sich wenigstens einer um die kinder sorgt wenn das schon nich die eltern machen …. also die meisten zumindest

Swiss WildOne
8. Februar 2013 17:01

Definitiv eine gelungene Sache, denn die Welt wird durch die Digitalisierung immer asozialer. Lieber über Twitter, Facebook, Chatrooms, SMS, MSN, etc. kommunizieren, als sich persönlich zu treffen.So werden die Kinder im Netz wenigstens an einem Ort vor dem Abschaum beschützt.

Seppatoni
8. Februar 2013 16:38

Jupp, definitiv eine gute Sache. Sollte ja eigentlich in der Verantwortung der Eltern liegen, die Kinder bei Online-Aktivitäten zu überwachen, was aber leider nicht überall der Fall ist. Aber Nintendo bietet hier ne sinnvolle Hilfestellung.

8. Februar 2013 15:52

Find ich auch gut!

Fuffelpups
8. Februar 2013 15:31

Ich find das eine gute Sache, hab einen etwas jüngeren Teilnehmer auf meiner FL mit dem ich zum MK7 Release hin und wieder gespielt habe. Der hat mir vor kurzem via Swapnote seine Handynummer mitgeteilt und anscheinend hat er sie nicht nur mir zugeschickt. Hab ihn erst Mal darauf hingewiesen das er lieber aufpassen soll, wem er was preisgibt.

Beeberman
8. Februar 2013 15:27

Da es ja immer noch geht ist das doch vollkommen in ordnung. Ja ich finde das sogar gut, ein 12 jähriges Kind ist noch gar nicht in der lage fremde im netz richtig zu selektieren. freunde können ja immer noch ganz normal über die id geaddet werden nur eben fremde nicht.halte ich eigentlich für eine gute sachen.

Bastian 1984
8. Februar 2013 14:59

Ach Nintendo, da seid ihr mal wieder ein bisschen übervorsichtig. So ein Quatsch…

DanJJ
8. Februar 2013 14:13

So ein Quatsch, sollen die lieber Buntstifte im miiverse einführen