Ken Berry von XSEED, Publisher von The Last Story, hat sich mit GamesIndustry u.a. über die Wesenszüge von Core Gamern unterhalten. So attestierte er den sich darunter befindlichen Rollenspielern, dass diese stets den besten Spielen folgten und die Plattformen dafür an sich zweitrangig seien.
Er hofft, dies gelte auch für The Last Story (der Titel erscheint erst jetzt in den USA). Einige Leuten mögen das Ende der Wii schon nahen sehen, aber der Release des Rollenspiels solle zeigen, welch imposante Dinge diese Hardware mit dem richtigen Spiel noch vollbringen könne.
The Last Story erschien im Februar 2012 in Europa. Unseren Test dazu könnt Ihr hier nachlesen.









[quote=link82] die Nintendo-Games (die ich zu 90% spiele, bin eben extremst anspruchsvoll was Qualität und Detailverliebtheit bei Spielen betrifft) [/quote]Oder auch einfach gesagt: Fanboy (Sorry, nich böse nehmen 😉 )
hat er Recht… Problem ist nur, dass es die Nintendo-Games (die ich zu 90% spiele, bin eben extremst anspruchsvoll was Qualität und Detailverliebtheit bei Spielen betrifft) nur auf Nintendo-Konsolen gibt xDdie restlichen 10% brauchbarer Titel, ob ich die nun auf PC, PS3 oder 360 spiele ist mir eigentlich wurscht…edit:@N3RDINE:stimmt, kann man so sagen, hab ich kein Problem mit… aber man wird ja nicht als Fanboy geboren, ich bin einfach nur dadurch Fanboy geworden, dass Nintendo mich mit seinen Games beeindruckt (aufgrund der angesprochenen Kriterien) wie es kein anderer Entwickler schafft, wären die Games grottig bzw. würden mich langweilen wäre ich mit Sicherheit keiner 😉
Stimmt. Ich bin MultiKonsolero. Hab auch nen PC
Imposant fand ich an The Last Story eigentlich nur die unglaublich miese Framerate. Ansonsten hat er aber natürlich recht, auch wenn das keine wirklich überraschende Erkenntnis ist.
Das trifft auf mich zu, bis auf eine Ausnahme: Ich zocke nicht mehr auf dem PC, komme was da wolle!Ich sach aber immer: Alle wirklich guten Games landen früher oder später auf Konsole!