007: Liebesgrüße aus Moskau – im Klassik-Test (PSP)

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Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Wenn man das Original nicht akkurat umsetzen kann, sollte man wenigstens ein von Grund auf neues Spiel schaffen – oder es ganz lassen. Der halbgare Mix aus bekannten und neuen Missionen dagegen ist nicht nur wenig unterhaltsam, die Abfolge von altbekannten Zwischen­sequenzen und zusammengestrichenen oder frisch gestalteten Levels ­ergibt auch gar keinen Sinn mehr! Zusätzlich sorgt die handunfreundliche Button-Belegung nach ein, zwei Stunden für Gichtkrallen – außerdem ­erlaubt sie wie so oft keine gleichzeitig Nutzung von Lauf- und Kamera-Kontrollen. Die Folge sind unverdiente Treffer an schlecht einsehbaren Ecken und Orientierungslosigkeit. Drum wecken die Liebesgrüße trotz sauberer 3D-Grafik und tollem Film-Soundtrack nur wenig Leidenschaft.

Technisch ordentliche, aber übel verstümmelte Minimal-Umsetzung, die kein Bond-Fan braucht.

Singleplayer64
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