In Stars and Time – im Test (PS5)

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Das Abenteuer ist fast bestanden, die Heldentruppe hat gerade den Unterschlupf des bösen Königs betreten, um das Ende der Welt zu verhindern. Doch es kommt anders: Als Siffrin einen mysteriö­sen Gang nach Fallen durchsucht, wird er von einem Felsen erschlagen und… erwacht wieder auf der Wiese, wo er am Tag zuvor ein ­Nickerchen gemacht hat – er steckt in einer Zeitschleife fest. Während Siffrin sich an die Geschehnisse erinnert, wissen ­seine Kampfgefährten nichts davon. Nachdem der erste Schock überwunden ist, werden die Vorteile der unerwarteten Situa­tion klar: Vielleicht ist das sogar die beste Chance, den mit tödlichen Fallen gespickten Unterschlupf des Antagonisten zu meistern!

Inszenatorisch erinnert das auf dem RPG Maker erstellte In Stars and Time an zeitgenössische Webcomics mit 4:3-Format, Schwarz-Weiß-Look, pixeligen Sprites und teils recht ausschweifenden Dialogen in Textkästen. Kämpfe tragt Ihr rundenbasiert nach Stein-Schere-Papier-System aus. An den Händen der Feinde erkennt Ihr, welcher Art sie sind, und greift dann mit den passenden Attacken und Specials an. So erkundet Ihr von Schleife zu Schleife mehr, erfahrt aber auch mehr über Eure Mitstreiter und es kommen auch mal gewichtige Themen zur Sprache – vor dem Abenteuer wurde eine Trigger-Warnung platziert. In bester Roguelike-Manier werden nach dem Ableben Elemente wie die Erfahrung Eurer Mitstreiter oder gefundene Schlüssel zurückgesetzt, Waffen und eigene Erfahrungen behaltet Ihr aber.

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