Naruto x Boruto Ultimate Ninja Storm Connections – im Test (PS5 / Switch)

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Beim Stichwort Ultimate Ninja Storm horchen Naruto-Fans natürlich auf, immerhin steht die Serie seit Jahren für spektakuläre Fighting-Action in Masashi Kishimotos beliebtem Ninja-Universum – das soll sich auch mit Connections nicht ändern. Der frische Ableger schreibt es sich auf die Fahne, das 20-jährige Jubiläum des Anime gebührend zu zelebrieren.

Serienveteranen fühlen sich gleich zu Hause und toben sich mit über 130 Charakteren in bekannten Online- und Offline-Modi aus. Auch Connections begeistert wieder mit dem bewährt-dynamischen Kampfsystem, das spektakuläre Action auf den Bildschirm zaubert – ganz ohne dass sich Eure Finger im Zuge komplizierter Eingaben zu verknoten drohen. Der Einstieg kann Neulinge aber trotzdem überfordern. Eine neue Steuerungsart verschafft hier Abhilfe, indem sie Aktionen im Kampf vereinfacht, die Hilfestellungen passt Ihr zudem nach eigenen Wünschen an.

Ihr habt auch sonst keine Ahnung von Naruto? Dann lohnt sich ein Blick in den Story-Modus. Der lässt Euch die wichtigsten Etappen der Handlung im Crashkurs nachspielen, ehe Ihr Euch in eine gänzlich neue Geschichte stürzt. Die Storymodi beschäftigen Euch jeweils gute sechs bis acht Stunden und erfreuen mit diversem bekanntem, aber auch neuem Bombast. Von dem ist außerhalb der Kämpfe allerdings wenig zu spüren. Die meiste Zeit lauscht Ihr Dialogen starrer Figuren, hin und wieder bekommt Ihr auch dynamischere Zwischensequenzen spendiert. Besonders erfreulich: Alle Dialoge sind auch deutsch vertont. Dafür trommelte das ­Lokalisierungsteam sogar die bekannten Stimmen aus dem Anime zusammen – eine Wonne für Fans der Vorlage.

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