AER: Memories of Old – im Test (PS4)

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Auk hat ein besonderes Talent: Sie kann sich in einen Vogel verwandeln und durch die Lüfte segeln. In der Welt, in der sie lebt, ist das von großem Vorteil, besteht diese doch aus Dutzenden kleinen und ­großen Inseln, die im Himmel schweben. Doch diese Welt ist bedroht, Auk muss drei heilige Stätten besuchen, um Bruchstücke eines Artefakts zu finden. Diese Suche könnt Ihr frei gestalten, nur ein paar Richtungsangaben bekommt Ihr von den wenigen Bewohnern der Welt. So verbringt Ihr einen Großteil der Zeit fliegend im Himmels­archipel. Die reduzierte Grafik, die nur aus groben Polygonen besteht, sieht dabei so hübsch aus, dass Ihr gerne eine Extrarunde dreht. Entdeckt Ihr aus der Luft etwas Interessantes, verwandelt Ihr Euch per Knopfdruck wieder in einen Menschen und landet. Die Welt würde dazu einladen, viele Geheimnisse zu bergen, doch leider wird wenig Konkretes geboten – keine Sammelobjekte, keine Quests, keine Kämpfe. Wie ein Archäologe durchstreift Ihr Ruinen und lest die Hinterlassenschaften verblichener Völker – sich ein genaues Bild des Landes und seines Schicksals zu machen, ist aufgrund der Bruchstückhaftigkeit der Aufzeichnungen schwierig.
Schreine sind die einzigen Orte, wo etwas Konkretes zu tun ist: Simples Hüpfen und Schalter-Aktivieren führt Euch zum Ziel.

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Maniac (Mark II)

Dieser Titel rotiert gerade im Laufwerk.

Wenn man in Gestalt des Vogels über die Inselreiche schwebt und dabei den
ruhigen Musikklängen lauscht, ist dies ein herrlich entspannendes Erlebnis.

Als Ruhepol zu den vielen Actionlastigen Spielen perfekt geeignet.
Ich bin bislang sehr zufrieden mit AER.