AeroWings – im Klassik-Test (DC)

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Statt wüstem MG-Feuer steht fliegerisches Können im Mittelpunkt des Aerowings-Flugsimulators, den Euro-Pub­lisher Crave ohne Geschwin­digkeits­ver­lust und PAL-Balken umgesetzt hat (in Japan als Aero Dan­cing bekannt).

Mit elf Jets düst Ihr allein oder in der Formation durch die Luft: In der Flug­schule lehrt Euch ein Tutor alle gängigen Manöver, später nehmt Ihr an spektaku­lären Flugshows teil. Im Freiflug-Modus klappert Ihr über Stadt, Wüste und Ge­birge vorgeschriebene Check­points ab – unter Zeitdruck versteht sich. Im Mehr­spieler-Modus übt Ihr im Quar­tett spektakuläre Formationsflüge. Die Steuer­ung ist mit Schubkontrolle, Seiten­ruder („Stra­fing“), Steuerknüppel und Markier­ungs­rauch simpel, trotzdem ist die präzise Kontrolle des Düsenjägers schwierig. In der Flugschule gibt es bereits für wenige Meter Sinkflug Punkte­abzug, ebenso für zu schnelles oder zu langsames Jetten. Dabei dürft Ihr netterweise zwischen zwei Außen­perspektiven und einer Cockpit-Optik mit zahlreichen HUD-Anzeigen wählen.

Wegen der einheitlichen Fliegersprache gibt’s an den englischen Digifunk­sprü­chen nichts auszusetzen, durch Briefing und Nachbesprechung helfen Euch deutsche Untertitel. Optisch erwarten Euch detaillierte Landschaften, enge Häuser­schluchten und beleuchtete Sehens­wür­digkeiten bei Nacht: Todesmu­tige vermissen jedoch einen Tunnel.

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schweini
28. Dezember 2019 19:23

Da sieht grafisch mal echt gut aus.

Lincoln_Hawk
28. Dezember 2019 16:09

Das war auch nicht schlecht ich erinner mich aber nur noch dezent dran

BlackHGT
28. Dezember 2019 15:36

Wie viele Stunden habe ich mit diesem Spiel verbracht, so viel spass und so viel schweis. 😉