Alias – im Klassik-Test (PS2 / Xbox)

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Meinung

Thomas Stuchlik meint: Noch eine Agenten-Schleicherei? Ja, trotzdem kann der Titel gerade ­Serienfans sowie Genre-Einsteiger (gern auch ohne Kenntnis der Serien­vorlage) locken. Spielerisch überzeugt Alias allerdings erst so richtig ab dem vierten Level. Leider bleiben Euch des Öfteren lange ­Suchereien nach dem richtigen Schlüssel oder einem offenen Zugang nicht erspart. Auch die halbgare Gegner-KI sorgt für unfreiwillig ­komische ­Momente: So bemerken Euch die Burschen erst bei nächster Nähe und verfolgen Sydney niemals über Treppen oder in bestimmte ­Bereiche. Ergo ist nur selten richtiges Schleichen notwendig, denn die KI-­Wachen sind trotz chaotischer Kampfsteuerung ruckzuck erledigt – gescheiterte Splinter Cell-Agenten und Spion-Newbies freuen sich über solche Simpelkost.

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Max Snake
18. Juni 2022 16:17

Ich stehe auf die Serie, aber leider paar Staffeln verpasst und ich mag Jennifer Garner gern. Das Spiel kann nun mal an Metal Gear oder Splinter Cell weniger ran.