Animal Crossing: New Horizons – im Test (Switch)

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Videospiele und Entschleunigung – zwei Dinge, die eigentlich nur in den seltensten Fällen wirklich gut zusammengehen. Entwickler Rare hat es mit dem knuffigen Viva Piñata für Xbox 360 versucht, auf dem 3DS bot das charmante Tomodachi Life entspann­ten Langzeitspaß. Ungangefochtener König dieser kleinen, aber feinen Sparte ist aber Animal Crossing: Blieb das N64-Original noch japanischen Spielern vorbehalten, erschien dessen GameCube-Portierung später auch in Europa und über die Fortsetzungen für DS, Wii und 3DS wurde Animal Crossing eine große Nummer – mehr als 30 Millionen verkaufte Einheiten sprechen eine deutliche Sprache. Das verdeutlicht vielleicht ein wenig, welche Relevanz Animal Crossing: New ­Horizons für ­Nintendos Switch hat: Acht Jahre sind seit der letzten ­”regulären” Episode vergangen und auch maue Ableger wie das dröge ­Animal Crossing: amiibo ­Festival konnten die Begeisterung der Fans nicht dämpfen.

New Horizons lockt nun mit abgeschiedener Insel-Idylle: Beim alten Waschbär-Kapitalisten Tom Nook und seinen Neffen Nepp und Schlepp bucht Ihr ein Rundum-Sorglos-Paket für eine kleine, abgelegene Insel – dort macht Ihr es Euch mit zunächst zwei Nachbarn gemütlich. Zeltromantik, Lagerfeuer… und den ersten Kredit will der gute Tom nicht einmal wie sonst üblich in ­Sternis, sondern ganz einfach in den neuen, durch allerlei Tätigkeiten zu verdienenden Nook-Meilen abgezahlt haben. So interagiert Ihr mit ­Euren neuen Nachbarn, sammelt Früchte und Muscheln, und langsam schleichen sich immer mehr spielerische Möglichkeiten in Euren Insel-Ausflug.

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