Ape Escape – im Klassik-Test (PS)

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In der ersten Reise durch die Zeitalter müßt Ihr in jedem Level eine vorgegebene Anzahl Affen mit dem Zeitnetz einfangen und so in die Gegenwart zurückbefördern. Habt Ihr das geschafft, werdet Ihr automatisch auf die Zeitstation zu­rück­gebeamt. Danach könnt Ihr die Ab­schnitte beliebig wiederholen, um die restlichen der rund 200 Affen abzuräumen sowie Boni aufzustöbern.

Ihr findet goldene Dreiecke in der Landschaft, auch die meisten Gegner spucken welche aus, wenn Ihr sie erledigt habt. Habt Ihr 100 Stück, winkt Euch ein Extra­le­ben. Besser versteckt sind die goldenen Spike-Münzen: Wenn Ihr ausreichend davon ergattert, werden die drei Mini­spiele in der Zeitstation freigeschaltet. Wie­der­holte Durchgänge lohnen sich vor allem dann, wenn Euch der Professor neue Aus­rüstung geschickt hat: Häufig erhaltet Ihr erst damit Zutritt auf Teile des Levels, die vorher verborgen waren.

Nicht nur die Tierwelt der einzelnen Epochen will Euch an’s Leder, Specter hat seine Artgenossen gut vorbereitet auf die Reise geschickt: Jeder Affe trägt eine Kopie des Denkhelms und läßt sich ­deshalb nicht einfach einfangen. Ist die Lampe blau, hat Euch der Primat nicht bemerkt und geht friedlich seinem Trei­ben nach, bei Verdacht leuchtet der Alarm rot und die Tiere setzen sich zur Wehr: Besonders garstig sind Affen in schwarz, die schon aus weiter Entfer­nung auf Euch schießen.

Zwischen den Zeitaltern erwartet Euch eine böse Überraschung: Specter hat Euren Freund Buzz entführt und unter Kontrolle gebracht. Ihr müßt gegen ihn zu einem Wettrennen über einen Kurs voller Fallen antreten. Bei einem Fehltritt steht Ihr schnell als Verlierer da.

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Lincoln_Hawk
17. September 2019 14:23

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Rudi Ratlos
17. September 2019 12:10

Großartige Spielreihe <3