Assassin’s Creed: The Ezio Collection – im Test (PS4 / Xbox One)

2
2340
Zurück
Nächste

Meinung

Matthias Schmid meint: Meine Begeisterung für die Assassin’s Creed-Serie begann mit Teil 2. Empfand ich das Debüt noch als überlange Technikdemo mit lahmem Missionsdesign, zogen mich die Figur des Ezio Auditore und seine tolle Spielwelt in ihren Bann: Das Flair von Italien, der Himmel, die Lichtstimmung, die Monumente, die Persönlichkeiten – dazu gab es irre viel zu tun, spektakuläre Grafik und cooles Klettern. Brotherhood konnte das hohe Niveau fast halten, ist zudem spielerisch und technisch noch ausgereifter. Auch Revelations sollte man als Serienkenner gespielt haben – hier treten jedoch schon deutliche Abnutzungserscheinungen und Story-Längen zu Tage. Spielerisch können sich alle drei Games heute noch sehen lassen – obwohl natürlich manches etwas umständlich, grob oder hampelig wirkt. Grafisch kann man sich die sauber wirkenden Titel noch ohne Probleme antun – erwartet aber keinen Augenschmaus mehr!

Zurück
Nächste
2 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Daddler
8. Februar 2017 16:50

Hatte wieder meinen Spaß gehabt, doch nun brauche ich erst einmal eine Creed Pause…Sammlung ist klasse, kann ich nur empfehlen… 🙂

8. Februar 2017 14:09

Schöner Test und nachvollziehbare Wertung. Teil 1 ließ mich damals noch kalt. Teil 2 hat mich dann schlicht umgehauen – allerdings: Ohne Testmuster hätte ich es glatt verpasst! o_O Von allen Assassins Creeds hat dieser Teil die beste Story!Brotherhood hat sich als solides Add-On angefühlt und es war recht spaßig, wenn man seine hochgezüchteten Assassinen auf die Gegner gehetzt hat, während man selbst sehlenruhig am Geschehen vorbei geschlendert ist.Bei Revelations wollten sie unbedingt den Schulterschluss mit Teil 1. Etzio hat dann auch angefangen zu nerven.