Asterix & Obelix XXL3: Der Kristall-Hinkelstein – im Test (PS4)

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Ganze 14 Jahre nach XXL2 kehrt das beliebteste Schlägerduo seit Bud Spencer und Terence Hill zurück. Dorfdruide ­Miraculix ist besorgt: Post von der Hohepriesterin von Thule berichtet von einer Bedrohung und einem geheimnisvollen Hinkelstein, der diese abwenden soll. Ohne Zögern stürzen sich Asterix und Obelix ins Abenteuer, im Mittelpunkt des steht das ­Verhauen von Römern, meist innerhalb ­derer Lager. ­Alleine mit einem etwas zurückhaltenden KI-Partner (inklusive Wechselfunktion) oder zu zweit kämpft Ihr Euch von Abschnitt zu Abschnitt; Mitstreiter dürfen jederzeit das Spiel verlassen oder ihm beitreten.

Mit dem titelgebenden Hinkelstein zertrümmert Obelix Holztürme und schaltet so gefährliche Bogenschützen aus, setzt Barrikaden in Brand oder verwandelt Feinde in Eisblöcke. Neben klassischen Fausthieben und Kinnhaken finden sich weitere Fähigkeiten in Eurem Repertoire, die Ihr geringfügig verbessern dürft: Obelix stampft mit dem Hinkelstein auf den Boden und lähmt Feinde kurzzeitig, Asterix gerät nach einem Schluck Zaubertrank einige Sekunden in Rage. Mittels Dash weicht Ihr aus oder rempelt Feinde, Hund Idefix lenkt Angreifer ab. Anfangs sorgen Schildträger und Zenturios sowie kleine Geschicklichkeitsaufgaben noch für Abwechslung, doch die weicht bald routiniertem Knöpfchenhämmern.

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Schade sieht mies aus…