Astro Boy – im Klassik-Test (PS2)

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Bereits 1951 erblickte Astro Boy, ein Superheld mit 100.000 PS in den Beinen und einem Herz aus Gold, in einem Manga von Tezuka Osamu das Licht der Welt. Sein Schöpfer wird in Japan als ‘Manga no kamisama’ – Gott des Manga – verehrt und zeichnet für zahllose verantwortlich ­Comic­serien.

Grund genug für Sega, die Serie zu versoften. So schlüpft Ihr in die Rolle des sympathischen Metall-Luftikus und löst in kindgerechter Manier Such- und Rätseleinlagen, haut allerlei Robotergegnern eins über den Blechschädel und erkundet die fröhlich-bunte Welt von Metro City. Die Bewohner der Stadt sind einem Plausch nie abgeneigt und erteilen Euch Tipps oder neue Aufträge. Damit’s auch mit den zäheren Bösewichten klappt, erhält Astro nach ­erledigten Aufgaben Power-Ups: Vom Jet-Pack in den Füßen über ein ­‘supersonisches’ Gehör bis hin zum Röntgenblick rüstet Ihr Euren Knirps so nach und nach zum kampftauglichen Alleskönner. Dabei bleibt die Spielgeschwindigkeit stets gemächlich und die Steuerung simpel.

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Was da bei Sonic Team passiert ist zur Astro Boy bleibt wohl immer ein Rätsel.