Aven Colony – im Test (PS4)

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In der Aufbau-Simulation kolonisiert Ihr einen fremden Planeten und baut eine immer größer werdende Ansiedlung auf. In den lebensfeindlichen Umgebungen sind jedoch zahlreiche Schritte nötig, da Eure Siedler ­alleine nicht überlebensfähig sind. Jedes errichtete Modul muss deshalb mit Glas­tunneln verbunden werden. Strom ist überlebenswichtig, weshalb Ihr Energie aus Solar- oder Windkraftanlagen gewinnt. Ebenso entscheidend ist die Versorgung mit Wasser und Nahrung. Hypermoderne ­Farmen ernten dazu Weizen, Quinoa oder Früchte, daneben kümmert Ihr Euch um saubere Luft mit Filter­anlagen. Doch Vorsicht: Der dunkle Winter kommt schneller als gedacht. Dann solltet Ihr in den Lagerhäusern genug Vorräte gehortet haben, wenn zu dieser düs­teren Zeit keine Pflanze mehr wächst. Nicht zuletzt besorgt Ihr Euch dank Minen und Labors auch Rohstoffe zur Herstellung weiterer Gebäude und Module. Unnötige Ressourcen könnt Ihr ans Mutterschiff verkaufen oder (besser) gegen Nützliches tauschen.
Vergesst auch nicht Unterhaltungsmöglichkeiten, um die Arbeiter zufriedenzustellen und weitere Siedler anzulocken. Ständig stellt Euch das Spiel vor neue Herausforderungen. Sei es durch feindlich gesinnte Kreaturen, Seuchen oder Meteroiteneinschläge. Viel schlimmer sind ­jedoch lange Arbeitswege, die die Laune der Bewohner vermiesen. Dummerweise stehen alle Jahre Neuwahlen an, wo Ihr im schlechtesten Fall abgesetzt werdet. Ergo solltet Ihr von Anfang an das extraterrestrische Dörfchen effizient strukturieren und genau planen. Neben dem freien Spiel stellt Ihr Euch einer Missionskampagne sowie Tutorial. Die Steuerung per Pad funktioniert sehr gut, nur die ringförmigen Bau-Menüs sind ­anfangs verwirrend.

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