Ballistic: Ecks vs. Sever II – im Klassik-Test (GBA)

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Im Frühling dieses Jahres ballerten sich FBI-Agent Ecks und Killer-Babe Sever erstmals durch den GBA, da folgt auch schon der bleihaltige Nachfolger. Das schönste daran: Ecks vs. Sever 2 Ballistic übertrifft seinen drögen Vorgänger in beinahe jeder Disziplin.

Auf den ersten Blick hat sich am Spielverlauf jedoch nur wenig getan. Nach wie vor wählt Ihr zu Beginn einen der beiden Charaktere aus, um anschließend in jeweils zwölf Missionen die Ego-Sau raus zu lassen. Diesmal spendierte Entwickler Crawfish allerdings jedem Helden ein individuelles Dutzend Levels, auch die simpel gestrickten Einsätze des Erstlings ge­hören der Vergangenheit an. Rettungen entführter Politiker, stille Infiltrationseinlagen und Eskortierungsmissionen verlangen Euch nun nicht nur einen flinken Abzugsfinger, sondern auch taktisches Vorgehen ab. Ein umfangreiches Waffenarsenal hilft Euch dabei maßgeblich: Pistole, MP, Schrot­flinte, diverse Granattypen sowie ein zoombares Snipergewehr lassen der feindlichen Übermacht keine Chance auf Gegenwehr. Zudem stöbert Ihr in Tümpeln und Lüftungsschächten nach versteckten Medi-Paks oder kugelsicheren Westen.

Die ausgeklügelte Steuerung verlässt sich auf bewährte GBA-Standards (Stra­fen per Schultertasten), ungewohnt ist die manuelle Zielfunktion: Drückt Ihr Select, lasst Ihr wie bei stationären Genre-Verwandten das Fadenkreuz übers Display wandern.

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