Beast Wars: Transformers – im Klassik-Test (PS)

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Rabatz unter den Transformers: Ihr schlagt Euch auf die Seite der “Ma­ximals” oder der finsteren “Pre­dacons” und zieht los, um die Ge­genseite zu vernichten. In zwölf Aufträgen (vom Techno-Komplex bis zur Endzeitwü­ste) kämpft Ihr Euch mit sechs unterschiedlichen Trans­for­mers bis zum Fein­des­ober­haupt durch. Meist seid Ihr mit hektischem Feu­­erkampf gegen zahl­reiche Feinde beschäftigt, taktische Elemente wie Schalterrätsel oder Ge­schicklich­keitstests begegnen Euch nur selten. Im Einsatz müßt Ihr Euch zum Schutz vor giftiger Strahlung oft in widerstandsfähige, aber unbewaff­ne­te Cyber-Tie­re ­verwandeln Diese herausragende Transformers-Eigenschaft sorgt da­bei für mehr Frust als spielerische Lust, zu oft seid Ihr des­halb in kritischen Situationen wehrlos.

Der Techno-Sound dudelt un­auf­fällig vor sich hin, die Grafikqualität schwankt: Zwar kommen Po­lygon­fehler selten vor, doch alle Transformers sind stümperhaft animiert. Tauchen mehrere Feinde auf, bricht die Bildrate stark ein. Beast Wars leidet trotz kompletter Eindeutschung unter der mäßigen Ausführung, liefert aber wenigstens kurzlebigen Ballerspaß.

Durch Transformers-Lizenz aufgepeppter Mech-Shooter von der Stange: Viele Mis­sio­nen und harte Gegner machen die lieblose Aus­füh­­rung nur bedingt wieder gut.

Singleplayer57
Multiplayer
Grafik
Sound
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Schlechtes Spiel zu einer schlechten Serien dann passt es ja wenigstens.