Behind the Frame: The Finest Scenery VR – im Test (PS VR2)

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Vor einem Jahr verglich Steffen die ”klassischen” Versionen für PS4 und Switch mit einem interaktiven Ghibli-Film – da müsste das Erlebnis in VR doch noch ein bisschen schöner sein?

Leider nicht, denn während Ambiente, Musik und (simple) Rätsel gleich geblieben sind, gerät die grafische Umsetzung eher nüchtern, auch weil die FMV-Sequenzen wie auf einer Leinwand abgespielt werden und so fast wie Fremdkörper wirken. Dazu kommen eine holprige Steue­rung und pingelige Abfragen, wenn Ihr Objekte greifen oder manipulieren wollt. Schade drum, Interessenten wagen sich lieber im ”alten” 2D dran.

Kurzes Knobel- und Mal-Abenteuer mit sympathischer Aufmachung, aber leider unerwartet vielen VR-Tücken.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound