Behold the Kickmen – im Test (Switch)

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So kurios wie das Spiel ist seine Entstehungsgeschichte. Dan Marshall, Macher des feinen Einbrecher-Abenteuers The Swindle, lässt sich auf Twitter gerne über seine Abneigungen aus: Dazu gehört ”richtiger” Fußball, für den er laut eigenem Bekunden weder Fachkunde noch Interesse übrig hat. Als spontanen Gag hat er trotzdem mal angefangen, ein Fußballspiel nach seinen Vorstellungen zu entwerfen – das verselbstständigte sich und landete nun drei Jahre nach der PC-Fassung dank hartnäckiger Fans auch noch auf der Switch.

Gekickt wird auch hier mit einem runden Ball und Ziel ist es, bis Ende eines Matches die ­meisten Tore gemacht zu haben. Davon ab ist vieles auf schräge Art anders: Das Spielfeld ist rund, Abseits wird zufällig nach einem Countdown auf der linken oder rechten Hälfte bestraft, Tore zählen je nach Entfernung mehrfach. Die Spielmechanik ist aber durchdacht und für jedermann schnell erlernt: Schüsse und Pässe gelingen einwandfrei und besonders das Abluchsen des Balles vom Gegner ist dank ein paar simpler Kniffe prima gelöst. Eingebettet wurde der skurrile Spaß in eine Karriere mit unkomplizierten Managementaspekten und frotzeliger Story, bei Solopartien sorgen verschiedene Wetterbedingungen und Tageszeiten sowie auf Wunsch futuristische Untergründe für Laune. Es gibt lediglich einen Wermutstropfen: Ihr spielt nur gegen die KI, menschliche Gegner dürfen leider nicht ran.

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